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Angst vor der Beziehungswahrheit?

Dieses Thema im Forum "Lebensfragen" wurde erstellt von bzWEISE, 2. Mai 2011.

  1. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Was ist nachhaltig? Das, was niemand, aufgrund dessen was er gewohnt ist, sofort akzeptiert.

    Der Gefühlsmensch sammelt sinnlichen Druck in sich, durch seine Art beeindruckt zu sein, der Mensch der klärenden Geistverstandes hat nun aber beim Gefühlsmenschen für einen Druckausgleich zu sorgen, damit dessen Gefühlsdruck (der ihm unter die Haut geht und dort abprallen lassend steht) nicht in die Schmerzebene der zwanghaften Regel übergeht.

    Die abtrünnige Vielfalt seines Lebens erkennt der Mensch, wenn ihm geistig bewusst wird, dass alle die gleiche Ergänzungssehnsucht körperlicher Art haben bzw. den gleichen Ergänzungstrieb und dabei auch erkennt mit welchem ausgefeilten Erfindungsreichtum er versuchte genau diesem Trieb und dem Erkennen dieses Triebes, sehr Vernunftbetont, auszuweichen, sodass die unterschiedlichsten Lebenskonsequenzen der Lust und Unlust für ihn daraus entstanden. Die Spannweite dieser Konsequenzen reicht weit, von der perversesten Fress- und Saufsucht bis hin zum Massenselbstmord über Weltkriege, und allem, was an Unlust zeugende Wirtschaftsaktivität da dran hängt. Die Lust, sie wird zur Angst unter dem Motto: „Du musst!“
    Die Menschen machen sich (weil sie das Geheimnisvolle, des Reizes wegen, bewahren wollen) den Sinn ihres Grundtriebes (durch den sie auf Erden sind) und der damit verbundenen Lust, nicht bewusst, sodass es dann in den Massenvergewaltigungsszenen der kriegerischen Ausnahmezustände heißt: „Jetzt kannst du es nicht mehr verdrängen, weil du das, was du versuchtest ein Leben lang, aus moralischen Gründen heraus, zu verdrängen, genau jetzt in perversester Art ausleben musst, denn morgen kannst du schon tot sein, anhand deiner Blut berauschenden Tötungslust.“
    Erkenne also den Sinn deiner, für dich, moralisch nicht tragbaren Lebenstriebe (anders wirst du niemals befähigt sein zur Liebe), und das voll bewusst, wenn nicht, so wird der Todestrieb nach und nach zu deiner großen Lust.
    Ja es ist so, dass du den Druckausgleich auf der körperlichen Ebene der Geschlechter bewusst bewerkstelligen musst, ganz entsprechend deiner Lebenslust, bleibt er dir unbewusst, so wächst er sich aus zur Aggression und Tötungslust.

    Es gibt Männer und Frauen auf dieser Welt und zwischen ihnen die Geilheit in Unwissenheit, alles was bewirkt, dass sie genau daran keinen bewusstseinsförderlichen Gedanken verschwenden, betrachten sie als gescheit. Diese Unwissenheit wird so lange zwischen ihnen bestehen, bis sie das Prinzip der gegenseitigen Ergänzung und des Druckausgleichs bewusst erkennend angehen. Nein niemand kann sich dann dabei als etwas Besonderes ansehen, denn ein jeder wird wissen, dieses Prinzip nicht zu leben (weil jemand glaubt etwas Besonderes zu sein) oder es zu leben ist eine Sache von gewolltem Untergang oder gewolltem Bestehen.

    beziehungsWEISE
     
  2. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Ja er ist zwar sehr geistreich, aber von ihm kann sie sich, da der wahre Geist nun einmal klärt, aber nichts verspricht, auch nichts versprechen. Doch genau deswegen muss sie, als die, die von ihm auf Händen getragen werden möchte, den Kontakt zu ihm leider abbrechen.
    Ja er weiß, ein Mann der ihr etwas verspricht, das ist der, der nach und nach unter ihrer liebesbeweisträchtigen Versprechenseinhaltungsforderung zerbricht.

    Der nüchterne Auswahlmaßstab für Frauen, die sich endlich für einen Mann entscheiden wollen, wie lautet der? In etwa so: „Was verspricht er mir, sodass ich weiß, was ich mir von ihm versprechen kann.“ Dies Auswahlkriterium ergibt dann, die darauf drängende Frau und den versprechlichen Mann (der, der sich vor ihr des öfteren mal verspricht), der unter seiner Art ihr etwas zu versprechen, schnell mal gebrechlich werden kann.

    Frauen lassen den riesigen Berg der Hoffnungen, den ein Mann bei ihnen hat, in kürzester Zeit zusammenbrechen, wenn sie erst einmal, sehr engagiert, für die Familie sprechen. Ja er muss diesen riesigen Scherbenhaufen dann sogar vor ihnen verbergen, und um seine aufkommende Resignationen dann abzureagieren, gehört er plötzlich auf dem Wirtschaftsstrich zu den arbeitsamen Zwergen. Ja er ist dann ein Zwergenmann, von dem sie sich richtig etwas versprechen kann.

    Ein frisch geborenes Kind (= zumeist das Grundelement einer anständigen Familie) ist für dessen Vater eine unbesiegbare Besatzungsmacht, sodass er als Mann, den Körper seiner Frau nicht mehr erobern kann.

    Für den Mann, der die Frauen umwirbt, ist da etwas sehr zwiespältig und passt irgendwie absolut nicht zusammen (sowohl als auch, gehört nämlich, in dieser entweder - oder Welt, nicht zum guten Brauch), er fühlt sich nämlich von den Brüsten der Frauen angezogen, aber glaubt zu wissen, dass diese zur vernünftigen Ernährung frisch geborener Kinder gedacht sind. Und schon ist somit ihr und sein Todesurteil, durch das, was er glaubt zu wissen, gesprochen, denn er glaubt, um zu wissen und weiß nichts, um logisch fundiert zu glauben. Glaube ich nämlich, um zu wissen, so wurde mir von jemand ein Gedanke suggeriert, den ich niemals selber hinterfragt habe, und ich somit auch nicht weiß, welche Ziele der Urheber dieses Ausschließlichkeitsgedankens, mit dieser Gedankenkonstruktion verfolgt. Es ist nämlich so, dass dir niemand etwas suggeriert, was du als Wissen annehmen sollst, wenn er damit nicht ein Ziel verfolgt. Und im gefühlten Wissen, um seine suggestive Wirkung auf dich, da verachtet er dich dann wegen dem, was du ihm als dein Wissen auftischst, ja du kannst für ihn nicht eigenständig denken, deswegen wird er dich somit immer noch hysterischer unter seinen Anspruchsdrill setzen und lenken.
    Du glaubst zu wissen, und somit kannst du sicher sein, dass du nichts weißt, denn alles wurde dir nur eingeimpft und eingepflanzt. Wahres Wissen verlangt nach, durchs Hinterfragen, erworbene Erleuchtung (= wer fragt bekommt Antworten, wer anklopft, dem wird aufgetan), sodass man etwas in seinem großen und ganzen (kosmischen) Zusammenhang versteht, und somit aus die geschlechtliche Abgrenzungspolarität hinaus und hinein ins Ergänzungssystem Mann Frau geht, in dem nicht mehr geboren wird und somit auch kein Grund mehr zum Sterben besteht.

    beziehungsWEISE
     
  3. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Die Motivation und somit die Befähigung dazu ewig zu leben erwächst daraus, wenn zwei Pole es genießen sich etwas gegenseitig (voll bewusst), zum Zwecke des Ausgleichs der polaren Verspannungen, zu geben, um so zu etwas Ganzem zu werden.
    Warum ist nun aber der Tod bei den Menschen angesagt? Weil keine Annäherung der Pole Mann und Frau möglich ist unter der heutigen gesellschaftlichen Sittenanschauung (= Programmierung). Unter dieser läuft es nämlich zwischen beiden so: Der eine ergießt sich vor dem andern (der sich diesem Umstand versucht zu entziehen) immer mehr in geistig umnachtender Lust, der andere speichert dabei immer mehr in sich an, allein heraus aus seinem, stillschweigend, anwachsenden Frust (= sie lässt nichts, vor ihm, aus sich heraus), denn auf geistige Umnachtung und zunehmende Verblödung hat sie einfach keine Lust. Also „Mann o Mann“, mach dir das, was du da so unbewusst vor ihr tust, endlich einmal bewusst, willst du nämlich, dass sie dir etwas (deine erregte Überspannung Stillendes) von sich gibt, dann ist es so, dass du sie über das, was da ist deine Lust, logisch aufklären musst, erst gibt sie dir von ihrem Überfluss in Liebe und Lust. Und wenn sie dabei den Druck, der ihre Regel zeugt, verliert, dann ist das eine Steigerung der Lebensqualität für alle und somit kein Verlust, in diesem Fall heißt es nämlich nicht mehr, in hysterischer Art und Weise: „Mann o Mann, du musst!“

    Der verschrullte und eingelullte Mensch der eindrücklichen Presssprache, er wird vom regelnden Gesellschaftsdrehbuch zwanghaft erpresst. Er sitzt somit selbst in der Pressform und fällt in allen Einzelteilen auseinander, wenn diese ihm, als gewohntes Regelwerk um ihn herum, genommen wird.
    Ja der geregelte Mensch, er presst alles mit Hochdruck aus sich heraus, was ihn erpresst, damit er als Regelkenner bei allen einen guten Eindruck hinterlässt.
    Wasserköpfe und Schrumpfköpfe sind die Pressköpfe in unterschiedlichster Ausführung, je nach dem, von wo aus der Regeldruck wirkt, von innen nach außen oder außen nach innen.
    Warum schrumpfen nun aber alte Menschen? Weil ihnen nichts weiter übrig bleibt, als den Regeldruck der rationellen Notwendigkeit auf sich wirken zu lassen, sie reagieren dabei nur noch störrisch (= altersstarrsinnig) und trotzig, weil sie es hassen. Sie wollen in diesem Fall nur noch eines: Man soll sie in Ruhe sterben lassen.
    Das Regelproblem der Menschen: „Wie machen wir was? Wie gehört sich dies und das?

    Er wird von der nett sich gebenden Eheatmosphäre so sehr erweicht und versaftet, dass er den damit einhergehenden Energieverlust irgendwann nicht mehr verkraftet.

    Wenn jemand zu dir sagt: „Das kannst du nicht wissen, überleg doch mal.“ So meint er: „In meinen Augen kannst du nicht überlegen und somit nichts wissen.“ Er sträubt sich somit dagegen (gefangen in einer totalen Trotzhaltung), dir gegenüber unterlegen zu sein, zu allem, was du sagst, sagt er, innerlich, strikt: „NEIN!“

    Die etwas andere Reflexion: Er ist für sie so interessant, wie ihr Spiegelbild, welches sie nicht anschauen möchte. Doch was reflektiert sie dann in sich? Natürlich das, wodurch sie außer sich ist vor Freude. Sie hat ja sonst nichts vom Leben, deswegen muss sie das Beste für sich draus machen und herzhaft (über wen?) lachen.

    Der Mensch spricht eine automatische Fließ- und Ausflusssprache, sodass sich nichts mehr um seine Gehirnwindungen windet, er lässt somit seine Leiche zurück, weil er sein Wort geregelt entbindet, und somit, durch Erschlaffung, immer mehr den Zugang zu seiner Schwerkraftanfälligkeit findet.
    „Wir wollen es so. denn das ist ganz gewöhnlich und normal“, so lautet der Menschen Ausflusswahl. Wenn sich das Wort im Kopf eines Menschen logisch windet, dann ist es so, dass er den Säurefluss in sich unterbindet und somit den Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen findet.

    Wie ist der Mensch der Gesellschaft von den Machthabern dieser Welt zweckdienlich gebildet worden? Er wurde gebildet bzw. Programmiert unter dem Motto: „Die Welt ist so sehr logisch, dass ihr es nicht begreift, wenn wir es euch erklären, und weil es so ist, deswegen müsst ihr unsere Erklärungen einfach auswendig lernen, denn nur so könnt ihr in der Gesellschaft aufsteigen, der ihr dient.“ Und somit sind dann alle Aufsteiger gut gemient, weil das der Karriere dient.
    Gute Miene zum Bösen Spiel, ihr Endziel.

    beziehungsWEISE
     
  4. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Menschen haben Ziele über die sie esandern gern zeigen möchten, deswegen halten sie sich nicht bei denenauf, die sie diesbezüglich nach den Weg fragen, und auf dem Friedhofkommen sie dann an, weil der ihnen scheinbar den Frieden, denn sieimmer schon gesucht haben, bieten kann.


    Das Unsterblichkeitsprinzip, ganzeinfach: Frauen wollen genießen was ihnen schmeckt, um, aus ihrem soangelegten Überflussspeicher heraus, für die Männer ein Genuss zusein. Ihr Frauen, sagt jetzt nicht: „Aber nein!“ Denn diese Lüge,aus eurem polaritätserhaltenden Erregungsaffekt heraus, wird danndie Ursache für euren schnellen Alterungsprozess und Tod sein.


    Wenn man sich die Sexualität nichtübers Wort hinterfragend bewusst (bewusstseinsförderlich) macht,dann ist sie Todestrieb und zugleich Lebenstrieb, sie ist sodann alsParadoxon beides (= in einer Art zunehmend hysterischerVerunsicherung, die einen Auslaugt und handlungsunfähig zugleichmacht).
    Die davon betroffenen Menschenvertreten die Auffassung, dass jeder mal sterben muss, da das ganznormal ist. Ja diese Auffassung wird sogar von ihnen gepriesen, dennirgendwann einmal endgültig weg zu sein ist die letzte Hoffnung füralle Menschen, die verhaftet sind dem unausgesprochenen undstillschweigenden Psychokampf der Geschlechter, unter dem Motto:„Gute Miene zum bösen Spiel (gute Miene zum gegenseitigen Entzugum für den andern neckisch zu sein) = Humor ists, wenn man trotzdemlacht.“
    Der Tod ist für den heutigen Menschenkein Problem, weil schließlich jeder mal sterben muss. Und wenn ihmda jemand mit einem Unsterblichkeitsprinzip kommt, dann hat der fürihn eine Macke und einen mächtigen Kopfschuss, weil der Tod für ihnnun einmal kein Problem ist, was sich dadurch für ihn beweist, dassalle ihn (sehr demokratisch abgestimmt) als ganz normal betrachten,und in ihrer ohnmächtigen Art und Weise sogar achten. Dieser Menschwendet sich also ganz schnell anderen Problemen zu, die für ihnwichtiger sind (z. B. Haus, Hof und Kind).
    Es gibt genug andere Probleme, warumsoll auch genau dann jemand an den Tot denken, er ist schließlichkein Problem und wird einen noch früh genug versenken.
    Der Tod ist erwünscht von allen, diekeine Befriedigung in der Geschlechterbeziehung gefunden haben, unddeswegen heimlich flüchten wollen, Humor ist es nämlich genau dort,wo man trotzdem lacht oder die gute Miene genießt beim (neckisch undschadenfroh sich gebärdenden) bösen Spiel, mit dem Tod als Ziel. =Neckisch = Nekrose = schleichend fortschreitender Gewebstod.


    beziehungsWEISE
     
  5. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Das, was wahr ist kann den gesellschaftlich programmierten Menschen nicht begeistern, nein er will nicht die Kehrseite seines vernunftbetonten (= gewohnheitsbedingten) Handelns sehen (= er will nicht lächerlich sein), denn er will ausschließlich das haben, von dem er glaubt, dass es ihm, in aller Vernunft, schmeckt, und woran er dann auch letztendlich sehr vernünftig verreckt.
    Dem Menschen schmeckt, was andere neckt, denn er hat darin ein großes Neidgeschäft (Leidgeschäft) entdeckt.

    Das für einen gesellschaftskonformen Menschen Unannehmbare und Unaussprechliche, wird eines Tages von den Menschen angenommen werden, der körperlichen Unsterblichkeit wegen. Ja aber warum können sie es nicht als gegenseitige Ergänzung annehmen? Weil sie immer wieder gereizt spüren, dass es in ihnen ist, aber ihre geäußerte Moralprogrammierung dagegen spricht. Es ist der Umstand, an den der Mensch zerbricht.

    Es ist mir nicht egal, was die Menschen denken, denn die nicht wissbegierig denken, die sind über jede Wahrheit empört, weil sie sich einfach nicht gehört und deswegen stört.

    Gedanken sind nicht gleich Gedanken, es gibt die des strukturaufbauenden Wissenserwerbs durchs Hinterfragen (vor allem der eigenen Worte). Und es gibt die Gedanken der geschmacklichen Lösungsaktion, um über diese stabile Wissensstrukturen abzubauen und somit Hässlichkeit zu zeugen.

    beziehungsWEISE

     
  6. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Hier etwas sehr Empfehlenswertes (außerirdisches Wissen): Außerirdisches Wissen

    beziehungsWEISE
     
  7. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Mann o Mann, es darf einfach nicht sein, dass das wahr sein kann: http://home.arcor.de/uniperversum/extra/Die-Gluecks-Ehe.pdf

    Sollte sich da wohl jemand wegen etwas brüsten und somit aufrüsten?

    Als optischer Empfänger kanalisiert sich in ihm etwas nach unten, durch die Stellen ihres Körpers, wo es ihr am sichtbarsten geht unter die Haut und sich staut, wobei sich dann, wegen des Mangels an Entladung, durch ihn, weil er scheinbar nichts merkt und nur dumm schaut, Hysterie in ihr zusammenbraut (versauernd wird sie, und er ist plötzlich für sie versaut). Denn ihre dadurch in Gang gesetzte Regel die der monatlichen Blutung, die betrachtet sie als eine blanke Zumutung. Die Schuld genau daran, die lastet sie ihm nämlich, seiner nichts merkenden Dummheit wegen, an. Dass er sie doch, in ihrem unter die Haut gehenden Druck ihrer stillschweigenden Anschwellung, einfach nicht begreifen kann. Immer wollte sie ihn dazu bringen, dass er sie genießt, wenn es ihr unter die Haut schießt, doch nun ist es aus, und sie lässt ihn erst recht nicht mehr ran, wobei sie sich auf moralische Ansichten stützen kann. Und als Endresultat vertritt sie, in all ihrer Ungenießbarkeit, das Motto: „Genieß nicht mich, sondern dein aufgeschwemmtes Dasein im Bier, diese Verbitterung gönne ich dir!“

    Die Sucht danach Haut auf Haut zu spüren, führt bei Männern, durch Frauen die sich ihnen entziehen, zur elektrostatischen Aufladung (durch ihre Fotozelle, das Auge) und Entladung. Die Frau ist sich dessen bewusst, dass sie den anzieht, dem sie, wegen des bestehenden Risikos, neckisch flieht. Kommt er ihr dann aber doch näher, und sie hat ihn dann, genau deswegen, ganz nach ihrem Geschmack, gut angezogen, dann fühlt er sich durch die hinderliche Wirkung der Bekleidung, die sie ihm zugedacht hat, von ihr betrogen.
    Wegen dem ersehnten Kontakt „Haut auf Haut, kann es dann schon mal sein, dass er brutal um sich haut, da es sich zu sehr in ihm staut.

    Es ist schon komisch, nach dem Eheschluss, als dieser geschlossen war, da hat sie sich angezogen, und er ist plötzlich ausgezogen (= außer Hause), weil er fest daran glaubte, dass die Welt ihm mehr Möglichkeiten bietet (nach dem Eheschluss war nämlich für sie Schluss, und sie hat ihn ausgeschlossen). Warum? Ihm kommt es gerade so vor, als hätte er sie nur zum Zweck einer Wohngemeinschaft gemietet. In der die Anziehung nur noch durch das besteht, was er und sie als Bekleidung angezogen hat, alles andere hat sie, als Bekleidungsexpertin, nämlich scheinbar satt.

    Mit netten Worten der Regel (mit Worten des eingeforderten Liebesbeweises) holt sie alles aus ihm raus, und er kommt dabei nicht an ihren gespeicherten Überfluss heran, das ist der Umstand, den er triebhaft ausagiert und letztendlich nicht überleben kann.
    Viel ihrer Kritik hängt dabei an seiner triebhaften Art dran, weil er sich, in ihren Augen, einfach nicht beherrschen kann.

    beziehungsWEISE
     
  8. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Der Mensch hat eigentlich nur Angst vor seiner wilden Fantasie, dass diese sich in Wut gegen sich selbst und in Aggression gegen andere entlädt, wenn er nämlich diese Fantasie nicht übers logische Wort klärt, dann ist es so, dass er den Alterungsprozess und den Tod in sich nährt.
    Es gibt Menschen die sich ganz klein machen und sich sogar ins Mauseloch verkriechen, denn wegen ihrer niemals ans Tageslicht kommen sollenden Fantasie können sie sich selbst nicht riechen. Geheimhaltung ist bei ihnen gefragt, und wehe, wenn jemand vor ihnen etwas anderes ansagt.

    Woran stirbt der Mensch? Er speichert so viel wie nur möglich in sich ab um dann aus seinem Speicher heraus zu sprechen, bis dieser leer ist. Man nennt das auch eine Meinung haben, die er vertritt, bis er selbst der Abtreter ist, denn er tritt ab.
    An der Behandlung von rein und raus Quantitäten ist er gestorben, die qualitative Wahrheitskonstilation seiner Worte hätte ihn dagegen innerlich und zu äußerndes Leben verliehen, doch er glaubte, er könnte der Wahrheit über Quantitäten fliehen, unter dem Motto: „Damit immer noch ein bisschen mehr raus kommt, immer noch ein bisschen mehr reinziehen. Ja er hat seine druckzeugende Massenproblematik nicht erkannt, und ist dann an seiner innerlichen Erregungsentzündung durchgebrannt.

    Der logische Gedanke geht der Handlung voraus, und der, der den logischen Gedanken nicht in sich nachvollziehen will, der hält jede sich daraus ergebende Handlung, wegen dem was er gewohnt ist, für pervers und lächerlich.

    Woran erkennt man den Menschen, der alles ausschüttet, was Gott ihm zur Stabilisierung eingibt? Alles was notgedrungen aus ihm heraus kommt, das stinkt mächtig. Er versucht nämlich, ohne loslassen zu können, zu speichern, um sich so explosiv anzureichern.

    Der Stein der Weisen wird aus menschlichem Urin destilliert, denn der Mensch scheidet alles aus, was Gott ihm zur Stabilisierung eingibt und ihn dann in moralischster Weise stört, da es sich nach seiner menschlichen Moralauffassung einfach nicht gehört.

    Die Menschenwelt ist eine Gerüchteküche. Und wie heißt das Gericht, welches hinterher vom Koch serviert wird? Krieg und Konkurrenzkampf, weil dies dem übersäuerten Magen, hinter dem ein saurer Mensch steht, schmeckt, die Menschen haben eben ihr Energiepotenzial aus der Säureerregung heraus entdeckt.

    Die große Stillung
    Er wird geil, weil er immer wieder bemerkt, dass er mit Worten einfach nicht in sie eindringt, sie schmettert diese nämlich ab und hat ihren Kopf (gegenteilig ausgerichtet) für sich. Deswegen sagt sie sich nun aber: „Dann mache ich doch lieber ab und zu die Beine breit, wenn es ihm zu dringlich wird, und kann dann danach wieder machen was ich will, er ist dann ja still.

    Frauen die sich mit dem Regeln beschäftigen, die haben keine Zeit dazu, ein Selbstgefühl zu entwickeln, um durch dieses angeregt darüber nachzudenken was sie wirklich wollen. Somit rutscht bei ihnen dann alles völlig glatt nach unten hin durch, sodass sie einmal im Monat Regelprobleme bekommen, da sie alles so geregelt haben wie es sich gehört, damit sie sich plötzlich nicht fühlen, was sie natürlich mächtig stört.

    Frauen die noch etwas ängstlich sind, denen machen die Männer Mut, und wenn die Männerwelt dann überrumpelt ist, dann ist es auch gut. Und sie singt dann: „Ach wie gut dass kein Mann weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“

    beziehungsWEISE
     
  9. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Die Sprache (Muttersprache) ist auf das konditioniert, was ich mit ihr erreichen will, deswegen übt sie eine anziehende oder abstoßende Wirkung auf jeden noch fühlenden Menschen aus. Wer viel mit seiner Regelsprache erreichen will, der isoliert sich in Unerreichbarkeit, und somit macht der Tod sich in ihm irgendwann (z. B. über die alzheimerische Wortfindungsstörung, als Resultat der Wortschändung) breit.

    Säurekonzentration bindet, somit halten Mann und Frau es aber nur deswegen miteinander, in Bindung, aus, wenn sie sich gegenseitig, in neckischer Weise, etwas sauer machen (eine gewisse Unbestimmtheitserregung muss immer zwischen ihnen vorhanden sein, diese bezeichnet man auch als Humor der trotzdem lacht), denn in diesem Fall geht ihre Liebe durch den Magen (oftmals bis hin zum Herzversagen), und ihre gestaute und heruntergeschluckte Säure, die macht ihnen dabei Appetit auf mehr. Wollen sie doch in der einen oder anderen Weise ihren zerstreuenden Spaß miteinander, und somit sie dann gemeinsam essen, um ihre Säure in die Erdung hinein abzuleiten und um süß zu vergessen.
    Ja und somit heißt „humorvolle Harmonie“ der Giftstoff, den niemand mit klärenden Geist erfassen möchte, denn diese Art gehört für einen jeden Menschen nicht zum guten Geschmack. Vom Humor zum Tumor, doch dieser geht ihnen dann wirklich auf den Sack.

    Der Mensch, in bevorzugter Weise, das isst, worauf er sauer konzentriert ist. Fleisch macht viele Menschen sauer, weil dieses sich ihnen, in ihrer Fleischeslust, zu entziehen droht, sie haben also mit diesem ihre liebe Not, weswegen sie dann aber auch keine Vegetarier sind. Ja, so lange wie es Schlachthöfe in dieser Welt gibt, da herrscht auch in der Sexualität die nackte Entzugsgewalt, entweder moralisch (unwissend) direkt oder sittlich (unwissend) indirekt, denn Hauptsache die Schlachthofware schmeckt.

    Wenn sie keine Milch geben wollen, dann müssen die blöden Kühe eben geschlachtet werden, außer in Indien nicht. Geben sie dort etwa Milch, als heiliges Milchstraßengericht?

    beziehungsWEISE
     
  10. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Etwas Aufklärung über die Urlaubszeit, seid ihr dazu schon bereit?

    Die Menschen fahren immer nur wegen der schönen Landschaft, die sie genießen möchten, in den Urlaub, denn mit sich selbst, als Menschen untereinander, können sie nur sehr wenig anfangen, denn auf längere Sicht endet so etwas immer nur im Öden (= sich einander anblöden) und in der sich steigernden Langweilerfrustration. Vor allem die modernen und selbstbewussten Frauen machen deswegen, als optisch Landschaftsbesessene, nur noch Kurzurlaube, damit, wenn es für sie in eine beziehungsmäßige Urlaubsflirtfrustration ausartet, nicht so lang wird. Denn es gibt in den Urlaubsorten doch immer noch Männer, die bei ihnen landen möchten und deswegen nicht so begeisterungsfähig für die umliegende Landschaft sind, da sie lieber die Frauen bewundern. Doch mit Männern solchen schlechten Geschmacks (den der schmutzigen Hintergedanken) halten die Frauen es nun einmal nicht lange aus. Dort geben sie solchen Männern (als gute Miene zum bösen Spiel), da sie ja schließlich im Urlaub sind und die kürze der Zeit dies dort erlaubt, natürlich für ihr Auftreten Applaus, aber immer unter dem Aspekt der hoffnungsvollen Zuversicht: „Wir sind hier ja bald wieder raus und in unseren vier Wänden zu Haus, und dort schmeißen wir jeden, der uns auf längere Sicht so geschmacklos und lächerlich kommt, im hohen Bogen raus, ja so einer kommt uns gar nicht erst ins Haus, denn eine Beziehung mit solch einen artet für uns nur in Distanzhaltungsarbeit aus.“ Ja welche Frau poliert auch schon gern, ununterbrochen und jeden Tag, das Haus, damit in der Beziehung alles glänzend sieht aus, unter dem Motto: „Schatz, ich habe leider keine Zeit für dich, also fass mich bitte nicht an, denn was soll ich mit einem Mann, der noch nicht einmal richtig bei der Hausarbeit anpacken kann!?“
    Im Urlaub ist eben für die Frauen alles ganz anders und viel kürzer, und in der Kürze liegt nun einmal die schön idealisierende Erinnerungswürze. Egal wie lächerlich er auch war, der sie im letzte Urlaub verehrende Mann, in ihrer idealisierenden Erinnerung ist es so, dass er nur der wirklich Süße gewesen sein kann, und somit treten sie hauptsächlich wegen der schönen Landschaft auf der lächerliche Männer gern humorvoll landen, ihren nächsten Kurzurlaub an, der wegen seiner Kürze, in der die Würze liegt, nicht lang sein kann.
    Mann o Mann, warum das ganze Leben, für eine Frau nicht nur ein abwechslungsreicher Kurzurlaub (im ständigen Wechsel der Blödmänner) sein kann? In diesem Fall hingen da für sie wenigstens schöne Erinnerungen dran, die sie über die Alzheimer-Erinnerungskrankheit ausleben kann, denn die Erinnerung ist für sie schließlich das Schönste was ihr bleibt, wenn sie das wahre Leben durch die absolute Gedankenverdrängung (was soll sie sich auch Gedanken darüber machen) abtreibt.
    Warum? Der Mann ist für sie der Blödmann, der er für sie auch immer bleibt, weil er nun mal seine unwissende Lächerlichkeit vor ihr übertreibt, beider Frustrationstot deswegen dann auch nicht ausbleibt, sodass die Abkürzung des Lebens beide über den Alterungsprozess zum Friedhof treibt, der ihnen immer noch als letzte Rettung, in ihrer unhaltbaren Situation, bleibt.

    beziehungsWEISE
     
  11. Bona-Dea

    Bona-Dea New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Hallo bezw.

    :tele: Ein Urlaub mit dir muß einfach schlimm sein, denn du beschreibst doch wohl, man oh man, wie du als Mann so sein kannst.......

    :rofl:
     
  12. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Ja Bona-Dea, nur ich kann so sein, alleanderen Urlauber sind lupenrein.

    Im Gegensatz zu mir fahrendie Menschen in den Urlaub um ihre Träume erfüllt zu sehen. Jawarum soll ich auch in den Urlaub fahren, da ich nicht mehr träume?


    Warum verkehren die Menschen eigentlich nicht mehr auf der Straße miteinander? Dort ist ihnen zu viel Straßenverkehr.

    Die Systemkrise ist dem stillschweigenden Konflikt zwischen Mann und Frau, der oftmals sogar als Harmonie verkannt wird, zuzuschreiben.

    Mann und Frau sind, von Gott her gedacht, als ein gegenseitiges Lebenserhaltungssystem, über die Selbsterkenntnisfähigkeit des klärenden Wortes, welches den Körper des einen, für den andern erst, konstruktiv aufbauend, zugänglich macht. Im gegenwärtigen System, in dem das Handlungsschema lautet: „Teile und herrsche, denn Geheimhaltung ist alles!“ sind sie jedoch ein gegenseitiges Tötungssystem, da ihnen das Bewusstsein dazu fehlt ihre Triebhandlungen zu durchschauen um diese ins konstruktiv Aufbauende umzuwandeln. Der Mensch ist in diesem Fall von seiner Angst vor dem Tod und der diesbezüglichen Trotzhaltung dem andern gegenüber, der ihm scheinbar kein Leben geben möchte, getrieben. Ja wie können sich auch zwei Menschen unter diesem Umstand, den des Verschweigens, bedingungslos lieben?

    Es gab einmal ein Vorspiel, welches sie zur Eheschließung hat hingeführt, doch in der Anspruchshaltung des Ehealltags gefangen, da darf sie niemand mehr daran erinnern, weil es sie nur noch peinlich berührt.

    Ich bin mein Gedanke. Ein Traum und Hobby wäre das Leben, dürfte der Mensch seinen Gedanken, ohne Schranken, frei folgen. Ein Sklavendasein ist es jedoch, wenn man sich dazu genötigt fühlt, über systemrelevante Regelgedanken agieren zu müssen, um nicht als ein ersetzliches Zahnrad aus dem Gesellschaftsgetriebe herauszufallen und somit unterzugehen. In diesem Zwang verhaftet, der Mensch dann nur noch konsumiert unter dem selbstzersetzenden Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, also muss ich mir die Genusskeule geben.“

    Wenn jemand etwas über seine große Klappe lächerlich macht, dann ist er zumeist von einer ungeheuren Selbstsicherheit getragen, die jeder logischen Grundlage entbehrt, und alle klatschen ihm dabei Beifall, ja er wird dafür von ihnen sogar verehrt.

    Der Mensch darf alles wollen oder nicht wollen in dieser vorherrschenden Herrschaftsgesellschaft, die sich Demokratie nennt, Voraussetzung ist jedoch, er wird dazu von seinem Mangelbewusstsein getrieben, dann tun ihn nämlich alle, die ihn dort als ihren Süßen festhalten wollen, lieben.
    Der, der jedoch aus seiner unbestechlichen Logik heraus immer mehr Selbstbewusstsein entwickelt, der wird entweder umgebracht oder in die Verbannung getrieben.

    Wenn es eine Welt voller Hampelmänner gibt, dann sind die Frauen sogar untereinander konkurrenzbesessen, denn jede will nämlich bei den süßesten der Männer als erste an der Strippe ziehen (sie strippt z. B. dabei vor ihm), Ja wer will einen Frauen das auch verdenken, etwa die Männer, die die Frauen hinterher, unter dem Motto: „zieh endlich Leine, genug gestrippt!“ versenken. Den Frauen wurde das ewige Ziehen langweilig, Mann soll es gar nicht denken.

    Die Angst soll dich dazu motivieren klärende Fragen zu stellen, doch da das so viele nicht wollen, deswegen zeigen einfach alle kämpferischen Mut (zumeist in ihrer Wut). Und Mut gilt sodann, demokratisch abgestimmt, als Gesellschaftsgrundlage (unter dem Motto: „Bilde dir über das, was dir vorgesetzt wird, eine Meinung und kritisiere.“), egal wie dumm und lächerlich das auch oftmals erscheint und ist (die, die das dumme Volk beherrschen wollen, wollen es nämlich genau so, über Streitereien, teilen, um über dieses besser herrschen zu können, unter dem Motto; „Teile und herrsche!“). Doch was ist nun, wenn es keine Angst und keinen Mut mehr gibt? Dann gibt es nur noch, durchs Hinterfragen erworbenes Wissen.
    „Mut hat er!“ = Mut er, = Mutter. Und so entsteht dann sein Mut (unter ihrer Suggestion: „Nun gib dich doch mal locker und zeige mir ganz unverkrampft deine Gefühle.“), sich immer mehr vor ihr zu blamieren, denn er will es einfach nicht kapieren. Jeder Mann sollte sich also mal fragen, warum Frauen zu gegebenen Anlässen hysterisch reagieren. Ja sie wissen in diesem Fall, sie haben nur einen dummen Mann, auf den sie gut und gerne verzichten können, zu verlieren, denn es gibt ja vielleicht auch noch andere Männer die kapieren. Ihre Hoffnung stirbt jedoch dann zuletzt, dann dieser Zeitpunkt erreicht ist merkt man daran, dass sie ihn, unterschwellig gezielt bis direkt, ununterbrochen verletzt, wobei sie Humor von ihm verlangt, weil sie weiß, dass er durch Verordnungshumor, am Boden zerstört, schneller abdankt.

    Hass und Hässlichkeit, wie definiert sich das? Ja in etwa so: „Sollte ich jemand auch nur den Dreck unterm Fingernagel gönnen, so muss ich gleich sehr stark leiden (= ein Mensch kann sich zu dem was er nicht für in Ordnung hält einfach nicht akzeptierend durchringen und sich bewusst dafür entscheiden, wenn er es tun würde, so peinigen ihn sofort seine psychosomatischen Leiden), denn es ist wie ein Trieb und ich kann es nicht meiden.“ Ja seine Leiden, die muss er dem andern dann aber auch stillschweigend ankreiden, sieht er es doch dabei mit trotzdem lachenden Humor, mehr als eine unverdächtig gute Miene zu machen, hat er nämlich in dieser Welt nicht vor. Und weil ihm das dann alles immer noch nichts tut, deswegen wächst ihm plötzlich ein Tumor. Ja verliert er denn immer noch nicht seinen krampfhaften Humor, so in etwa, wie er durch seine gefälschte Miene, zum von ihm getriebenen Spiel, seine Schönheit verlor?

    beziehungsWEISE
     
  13. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Frauen suchen Männer, aber bitte nicht aus dem Sonderangebot, denn die gibt es überall.

    Warum landen so gut wie alle Beziehungen im Frust der guten Miene zum bösen Spiel. Weil Frauen einen Anspruch haben gegenüber dem Mann, den er nicht erfüllen kann, und der lautet: „Du musst mir schon logisch fassbar sagen, was du mit mir machen willst, sonst mache ich mit dir nichts mehr, ja du bist raus aus dem Verkehr.“

    Wann hassen die Frauen die Männer? Wenn sie ein Kind haben wollen, um endlich jemand lieben zu können. Um dazu befähigt zu sein Kinder zu bekommen, müssen die Frauen die Männer regeln, ohne ihre Regel bekommen sie nämlich keinen Eisprung.

    Für eine Frau muss es schon einen triftigen Grund geben, um trotz ihrer affektartigen Trotzhaltung, bezüglich dem, was wahr ist und ihr noch dazu von einem dummen Mann präsentiert wird, eine Bewusstseinsentwicklung über den Geist (den Geist als wahres Wort) anzugehen. Ein solcher Grund wäre z. B., wenn den Frauen logisch und einleuchtend klar werden würde, dass sie dem Alterungsprozess und dem Tod über ihre persönliche Bewusstseinsbildung (die nicht mehr nur, alles Unbekannte und außergewöhnlich Klingende, verurteilt) entkommen können. Doch können die Frauen nun heutzutage schon über ihren unlogischen und mit Vorurteilen behafteten Trotzschatten springen, um das begreifen zu wollen? Die affektartige Regelwut aus ihrer trotzigen Haltung heraus, gegenüber den Männern (die Männer, die durch das, was sie wollen, für eine Frau ein bisschen blöd sind) ist ausschlaggebend für den Alterungsprozess und Tod der Frauen. Der Klärungsbedarf bezüglich der ganzen Wahrheit, ist bei den meisten Frauen dieser Welt schon von frühster Jugend an gestorben, und das aus dem Glaubensaspekt heraus: „Ich glaube, was ich sehe, da es in mir entsprechende Gefühle hervorruft, die ich nicht hinterfragen will.“ Und Warum? Weil sie sich die Frauen ohne die ganze Wahrheit mehr ausrechnen können, von dem, was sie gern sehen, um sich über ihn als Mann etwas, was sie für gut halten, zu gönnen. Ja sie brauchen Männer, die für die Kosten ihrer Ansprüche gerade stehen können. Solch dummes Zeug von den Männern zu hören, wie; dass eine Unsterblichkeit des menschlichen Körpers möglich wäre, das passt einfach nicht in ihren Lebensplan, der da ist eine affektgeladene Affäre, da, ohne etwas Abwechslungsreiches zu sehen, ihr Leben scheinbar trostlos und ohne beeindruckende Gefühle wäre.

    Auf Dauer hassen die Frauen die Männer, weil sie feststellen, dass die Männer ständig Trieb haben und ihnen nicht erklären können warum. Nahmen sie doch Anfangs noch an, dass die Männer dabei einen Kinderwunsch hätten (als Frauen reagierten sie oftmals darauf, unter dem Motto: „Eine Frau kann den Männern doch nicht gleich jeden Wunsch erfüllen.“), welche Annahme sich dann aber, im Laufe der Zeit, nicht bestätigte. Aber dennoch, nach ihrer weiblichen Auffassung, kann Mann, in seiner kindischen Art, seinen Spaß doch nur mit Kindern haben. Mann o Mann, gibt es etwa deswegen so viele Kinderschänder in dieser Welt, weil die Männer einfach nur die Erwartungshaltung der Frauen erfüllen (die Frauen brauchen ja schließlich etwas, um es über Justitia zu enthüllen), da sie sich selbst vor den Männern schon lange nicht mehr enthüllen. Die Frauen möchten nämlich diese Kinderei'n nicht, mit der neun monatigen „Kinder raus“ Aussicht.

    Warum herrscht in Deutschland, etwas was gut ist fürs Geschäft, nämlich, im allgemeinen, ein sexueller Notstand? Weil hier der Verkehr nur noch auf der Straße stattfindet, und das vor allem in den Stoßzeiten. Ja es ist schon mächtig abgefahren, denn die Sprachlosen, die höchstens mal über die Hupe kommunizieren, fahren alle einer Illusion hinterher, die sich immer mehr zu einer handfesten Depression entwickelt. Sie wissen eben nicht, was sie tun, wenn es sie mal wieder rasend macht, und sie sich schnell mal wieder mit einer Zigarettenlänge ausbremsen müssen, natürlich nur wegen der stillschweigenden Harmonie und der geliebten K. o. -Schlag-Depression für sie.
    Ja wer nicht weiß, was er tut, der zeigt oftmals sogar Mut in seiner Wut, sodass er alles das, was ihn wütend macht, über eine vernünftige Verbotsgesetzgebung absichern tut.

    Frauen haben die Eigenart alles so zu sagen, wie es sich gehört (damit es niemand stört) und nicht so wie sie es fühlen, doch dieser Umstand macht sie oftmals ungeheuer wütend, denn schließlich ist das die Regel, die sie monatlich ausbaden dürfen. Die Wut in ihrem Blut, über die eine Frau das, was sich so für die Gesetzgebung gehört, beisteuern tut.

    Es ist nun so weit, die heutigen Frauen, die des ständigen Oberweitenwachstums, sie sagen sich: „Ein geschmackloser Mann, der nur Sex will, der weiß uns nicht zu würdigen, da er nicht unsere Milch als seinen Genuss anerkennen will.“ Was passiert nun aber mit solch einen Mann? Er gerät schnell mal unter Justitias Gesetzgebungsdrill. Ja solch eine ungenossene Frau wendet sich dann ab von dem potenzgetriebenen Mann, weil sie ihren Kinderwunsch und die daran geknüpfte berauschende Vorstellung viel mehr genießen kann. So ist es nun mal, die potenzprotzigen Männer (da sie in ihrer absoluten Unwissenheit, ja fast schon Brustallergisch, gefangen sind) die können die Frau über ihre Brust, und das geistig völlig bewusst, nicht genießen, und genau deswegen dürfen sie für die Frauen gleich in den Wind schießen. Ein solcher Mann bekommt von seiner Frau jeden Tag, vorgesetzt, ein lecker zusammengekochtes Gericht, bis er dann unter diesem herzhaften Gerichtsurteil mit Herzproblemen zusammenbricht, seine potenzkräftige Liebe geht nun einmal durch den überfüllten Magen, bis hin zum Herzversagen.

    Wofür die Menschen kein Bewusstsein entwickeln, daraufhin entwickeln sie (auch wenn sie sich Anfangs, in magischer Weise, irgendwie dazu getrieben fühlen) allergische Reaktionen. Was sagen deswegen viele Frauen? „Die Männer sollen uns endlich mit ihrem Sexwahn verschonen.“

    Nun ist es aber mal gut, wisst ihr eigentlich, was das Heuchlerische, im Menschen des Humorgepräges, hervorrufen tut? Ich erkläre es euch: Wenn es keine hässlichen Menschen gibt, so gibt es auch keine Menschen, die innerlich vom Hass durchdrungen sind, denn es ist nur das Innere was bei diesen Menschen immer mehr nach außen hin hervortritt, egal wie nett sie dabei vor anderen auch tun. Es ist ihr Humor, der trotz dem Trotz, trotzdem lacht, der sie so gesichtsverzerrt hässlich macht.

    beziehungsWEISE
     
  14. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Wenn eine Frau sagt: „Auf geht’s!“ dann ist das eine Zusage, und alle Männer wundern sich dann, dass eine doch so aufreizende Frau, so zu sein kann. „Mann o Mann!“

    Eine Frau muss das, was ein Mann sagt, schon logisch fassen, ist dies nicht der Fall, so will sie ihn auch nicht in sich eindringen lassen (sie wird passen und ihn nach und nach, ignorierend, fallen lassen, wenn nicht sogar hassen). Und genau das können verheiratete Männer dann überhaupt nicht mehr fassen. Ja sie würden alles dafür geben, sind sie doch sogar ungeheuer kompromissbereit (nur keinen Streit), wobei sie dann die Ansprüche der Frauen übernehmen und in sich eindringen lassen, indem sie sich ihrer nicht gerade logischen Muttersprache aller Reglungen anpassen. Und somit sagen sich dann die Frauen, denen die Männer vertrauen: „Was ist schon an einem Mann dran, was kann er, was ich als Frau nicht kann?!“

    Wenn ich mit einer Frau etwas Verbindliches anfangen möchte, so sollte ich ihr bzw. mir als erstes die Frage stellen: „Was verbindet uns?“ Kann ich mir die Frage nicht beantworten und ihr das somit nicht einleuchtend offenbaren als Mann, so fange ich besser erst gar nichts mit ihr an, weil diese Unwissenheit meinen und ihren Untergang direkt vorprogrammiert, denn sie tut sich in diesem Fall plötzlich hervor als hätte sie die unumstößliche Moral studiert und wüsste alles, was sich gehört, dem ich zu folgen habe, damit sie sich über mich nicht empört.
    Aber was ist es nun, was ein Mann als verbindlich, über seinen Geist, erkennen kann? Es ist das: Als Mann verbindet mich mit ihr ihre Milch als hervorgebrachter Liebesbeweis, und sie ist mit mir verbunden über meinen Samen, der ihren milchigen Abschwemmverlust strukturaufbauend ausgleicht. Wenn sie das aber, wegen ihrer eingehämmerten Moralblockade, alles nicht kann, dann gibt es nichts, was da verbindet Frau und Mann, denn in diesem Fall hängt viel saure Ungenießbarkeit an ihr dran, und aus dieser heraus schimpft sie ihn vielleicht sogar noch einen geschmacklosen Mann. Aber man sollte schon bemerken, dass sie das sowieso nur dann alles hingebungsvoll zulassen kann bei einem Mann, der ihr das aufbauende Prinzip, welches sich dahinter verbirgt, logisch darlegt, da er es selbst ganz klar durchschauen kann. Mit einem anderen Mann finge sie so etwas, was sie aus dem Affekt heraus für eine lächerliche Kinderei hielte, gar nicht erst an. Es sei denn, sie hat bei ihm handfeste materielle Interessen und macht es Anfangs zum Zweck des gefälligen Köderns mit, was sie nach einiger Zeit dann nicht mehr vertragen kann, denn sie will schließlich einen Ernährer und keinen, sie von ihrem Überfluss befreienden Mann, der diesen auch noch genießt und sie dabei noch nicht einmal über den Sinn seines Tuns aufklären kann.
    Mann o Mann, weiß denn einfach keine Frau, dass sie sich, ohne Milchabfluss, in ihrem, durch Überdruck sauer werdenden Saft, selbst zersetzen kann?
    Da kann man nur sagen: Will der Mensch sich in seiner Triebveranlagung selbst nicht verstehen, so muss er eben an seinen blinden und affektgeladenen Stau der Emotionen zugrunde gehen, denn sein überdruckgeschwellter Körper kann nicht ohne einen geschlechtlichen Druckausgleich in Ewigkeit bestehen.

    Es gibt etwas, was der Mensch (wegen seiner Antriebslosigkeit in Unwissenheit) will, und das wird Trieb genannt. Dieser Trieb wird aber von den Menschen, wegen der Herrschaft der sittlichen Moral, verdrängt und somit nicht gern logisch erkannt. Der Mensch, der sich diesem verhaftet fühlt kritisiert und hasst sich deswegen schon selbst, er wird nämlich nicht gern, von sich selbst, tierisch genannt, denn immer wieder bemerkt er, dieser Trieb vernebelt seinen Durchsetzungsverstand. Doch tierisch ist dieser Trieb nur, wird er über blinde Gefühle spaßsüchtig ausgelebt und nicht übers logisch erfassende Wort in konstruktive Bahnen gelenkt und bis in alle Einzelheiten hinein erkannt.

    Warum sind wir in dieser Welt? Um die Notwendigkeit dessen zu erkennen, was uns heimlich als pervers erscheinend anreizt, und bei der Annäherung, in kritisierender Weise, zurückweisend geizt. So ist es dann so, dass wir es aus unseren negativen Erfahrungswerten heraus, unter dem Motto der Moral, auf lange Sicht, zurückweisen (= unsere Liebe geht dann nur noch durch den Magen, und durch diesen Säurefraß gehören wir dann alsbald zum alten Eisen, indem wir Stoff wechselnd vergreisen). Nein, nein, und noch einmal nein, wir wollen unter keinem Umstand pervers sein, sonst ließen wir uns ja, ganz im Gegensatz zur Regelnorm der Muttersprache, auf die Versbildung ein.

    Habe ich Mut, so ist das, in Unwissenheit gefangen, gleichzusetzen mit aggressiver Handlungswut. Der Mensch will nichts Wahres wissen, denn er hat Angst, befürchtet er doch den Verlust dessen, was er da nennt Eroberungsmut, und somit auch den Verlust seiner Wut.
    Mut, in dem Sinne, existiert nur ohne Wissen und birgt in sich das aggressive Potenzial besser als ein anderer zu sein. Der natürliche Mensch strebt im materiellen Leben nach einer mutig (anspruchsvoll) fortschreitenden Verbesserung, das heißt, er steigert sein aggressives Potenzial, in tarnender Weise, verinnerlichend oder expansiv veräußernd, je nach seiner Wahl, wir der Alterungsprozess ihm dann auch zur Qual.
    Des unwissenden Menschen Angst bezieht sich auf den Verlust dessen, was er da an sich erkennt als überragen wollenden Mut. Ja, auf seine Angst richtet sich seine Wut, und die Frucht, die er dadurch erntet ist sein aggressiver Handlungsmut.
    Geht es euch allen noch gut, oder fehlt euch dazu schon der Mut?

    Der Mensch hat Angst vor seinem Mut, wegen der erahnten Konsequenzen, denn die setzen seinem Mut, über die Steigerung seiner verinnerlichten und ohnmächtigen Wut, Alterungsprozessgrenzen (nein er kann nicht mehr so wie in jungen Jahren glänzen). Zuletzt stirbt dann des Menschen Hoffnung auf Handlungsfähigkeit und Mut, und somit erstarrt er dann in seinem versauernden Blut, welches immer mehr in seinen Adern gerinnen tut. Wenn er dann endlich gestorben ist, so ist es manchmal sogar so, dass sein saures Leichengift auf die Nasenschleimhäute derjenigen, die um ihn trauern, trifft.

    beziehungsWEISE
     
  15. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Die Menschen sind heutzutage hoch intellektuell in ihren kalkulierenden Regelformen verhaftet und kommunizieren somit nicht mehr geistig miteinander (geistige Kommunikation = die Kommunikation des gegenseitigen Erkennens, die magnetisiert), sondern nur noch mit der Erde, indem sie sich raffgierig das von ihr nehmen, was ihnen schmeckt, und der, der daran verreckt, das ist der, der sich blamiert bis auf die Knochen, unter der Erde versteckt.

    Wegen dem Mangel an geistigem Wissen (welches der Selbsterkenntnis entspringt), kann man sich keinem anderen mitteilen, aber genau deswegen tun sich nun immer mehr Menschen an ihrer eigenen Unwissenheit selbstdarstellerisch aufgeilen (dabei bringt der Selbsthass, es zum Überlaufen, das Fass). Ihr Nachbar, der sich leider selbst in dieser Situation befindet, will davon natürlich nichts wissen, deswegen tun sie vor ihm hoch intellektuell, fast so wie wissend, und können ihm somit ihre Unwissenheit und deren Folgen nicht mitteilen, er könnte sich ja schließlich an der zugegebenen Dummheit aufgeilen.
    Nun ist es aber so: Die Einsicht durch den einen (der seine Unwissenheit zugibt) in sich selbst, führt zum Heilen, und nicht mehr dazu sich an der Dummheit des anderen aufzugeilen.
    Ja wenn erst einmal zwei Menschen, die von Gott eigentlich nichts wissen wollen, voreinander zugeben (ganz entgegen ihrer Eitelkeit), dass keiner etwas von ihnen weiß, dann ist die Reibung in dieser Welt nicht mehr so heiß, und dem entsprechend reduziert sich dann auch der Verschleiß, welcher Umstand viel zu heilen weiß.

    Der Nachbar ist immer noch der eindringliche Feind in meinem Leben. Ich werde es einfach nicht gewohnt neben ihm zu wohnen, ist er doch dort eingezogen um sich gegen seine Nachbarn vierwändig abzuschotten, diesbezüglich kommt es nämlich darauf an, was er seinem Nachbarn so alles, in seine Fantasie, zutrauen kann.
    Ja wer will schon etwas mit seinem Nachbarn zutun haben, denn schließlich kann er ihm ja nicht ausweichen, wenn dieser eventuell etwas Näheres von ihm wissen will. Er weiß eben nicht wo er dieses vom Nachbarn eingeforderte Wissen her nehmen soll, und das ist nicht so toll. Ist es genau das, warum Unwissenheit sich abschotten soll.
    Ja wer keinen geistigen Zugang mehr zu seinem Nachbarn hat, der wird einfach von den Medien des Staates geregelt und organisiert, alles läuft dann intellektuell hochtrabend in abgeschotteter Weise, und wie geschmiert. Wir alle sind nun Nachbarn in einer staatlichen Haftanstalt, in der jeder brav seine Zellentür hinter sich abschließt, denn das Schlimmste wäre es für den braven Häftling, wenn plötzlich ein Nachbar alles aufreißt und mit befreiten Geist bei ihm hineinschießt, sodass ihm völlig unverhofft Wissen um seine missliche Häftlingssituation zufließt.

    beziehungsWEISE
     
  16. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Ein Spruch auf den herrschendenAnspruch


    Jeder andere Herrscher ist besser füralle, als ich, von der geistig bedingten und von der Einsichtgeprägten Selbstbeherrschung, da dieser andere Herrscher diestilgerechte Zerstreuung und Selbstzersetzung aller seiner Untertanen(die ihn natürlich demokratisch gewählt haben) im Sinne hat, dadiese (Selbstzersetzung) ihnen besser schmeckt, und außerdemherrscht es sich ja für einen Herrscher leichter überLeichenfelder, wenn einer nach dem andern (jedes geistigdurchschauenden Gedankens unfähig) an seinem guten Geschmackverreckt, denn da jeder anscheinend (= mehr anscheinender Schein, alsSein) mal sterben muss, und guter Geschmack teuer ist, hat er dieMöglichkeit sich beim Herrscher Geld zu leihen (unter dem heimlichenMotto: „Ich lebe über die Verhältnisse meiner realenMöglichkeiten, du musst schon verzeihen.“), natürlich gegen einenanständigen Zins, entdeckt. Dies läuft dann ganz unter dem Motto:„Ich lebe jetzt, wenn ich nämlich erst einmal tot bin, dann habeich nichts mehr davon, wenn der teuer finanzierte Genuss meinenKörper genüsslich zersetzt, und wer mir das verwehrt, von dem fühleich mich schwer verletzt!“ Und somit stopfen sie schon einmal heutealles, auf Pump, in sich hinein, in der Hoffnung, dass sie vorhersterben, damit ihre Nachkommen, die von ihnen angehäuften Schuldeneinmal erben. Und erzähle dann solchen Leuten bitte nichts vonReinkarnation oder der Unsterblichkeit, sie können dabei nämlich sosehr in angsterregter Wut (= Mut = Übermut) geraten (ja du bist fürsie plötzlich ein Satansbraten), dass sie gegen dich entwickelnaffektgeladene Mordtaten. Sie fühlen sich nämlich sodann von dirertappt, auf ihrem selbst gewählten Weg zum Opferlamm undSpießbraten, dabei spielt es dann aber auch keine Rolle, wie gutoder schlecht sie irgendein Herrscher (= ein Wolf im Schafspelz), derüber sie das Geschäft seines Lebens machen wollte, hat beraten.


    In der Dualität tun sich die Menschen(aggressionsentladend) von dem nähren (sie werden ihm natürlichvorher die Vorteile, die er dadurch hat, erklären), den daseigentlich nicht schmeckt, wenn er genau daran verreckt. Warum siedas tun? Sie haben den belebenden Geist, der ihren selbst gestricktenRegelzeitgeist transparent und durchschaubar macht, noch nichtentdeckt. Der Grund dafür lautet ganz einfach: „Hauptsache esschmeckt.“ Oder: „Der Mensch kann zwar alles essen aber nichtalles wissen.“ Ja solche Menschen sind wirklich zu bewundern, dasie überhaupt nicht das Gefühl haben etwas zu vermissen.


    Es gibt viele Menschen, die dieMenschen schon kennengelernt haben und deswegen auf den Hund gekommensind. Nun sind aber für sie alle Menschen, die Hunde haben, guteMenschen, und somit sprechen sie dann, auf der Straße, den Hund an,damit Herrchen, der ihn Gassi führt, reagieren kann.
    Doch die Liebe zum Hund, sie war nichtimmer, wie heute, so gesund, denn der alte Soldatenkönig Fritz(Friedrich der Zweite) rief einmal vor versammelter Mannschaft: „IhrHunde, wollt ihr denn ewig leben!?“ Er schien scheinbar die Hundezu hassen, wollte er ihnen doch gleich ein ewiges Hundelebenverpassen.
    Ja ich kann mir, aufgrund meinerEinsichten, nun gut vorstellen, dass unheimlich viele Menschen lautherumbellen und sich dabei schlau stellen.


    beziehungsWEISE
     
  17. jamguy

    jamguy New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Bist Du stond?

    Von der Frau auf den Hund gekommen!

    Gibt es eine Beziehungswahrheit bezüglich Politik,EU,Merkel ect?
     
  18. WSchamane

    WSchamane Gesperrter Benutzer

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Das ist ein Autist er hat eine Behinderung Schuld ist auch Ona er ist sogar ein ganz schlauer hat viele Richter habe das auch der Polizei geschrieben weil er mir aufgefallen ist, das ist wenn Familienmitglieder zusammen schlafen und keiner sieht das, kommt sowas bei raus, da gibt es mehrere Behinderungen und helfen kann man da nicht sondern nur das erträglich machen. Übrigens er redet mit keinen der Arme Mann.
     
  19. jamguy

    jamguy New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    Wenn ich Polizist wär würd ich Dein Senf als behindert löschen!Wenn Du also keine Rückantwort erhalten hast weisst Du was Sache is.

    In Ihm seh ich einen Philosoph dem seine Thesen sich nicht auf Bücher stützten.Da auch ich manchmal 2-3 mal das lesen wiederholen muss kann ich aber auch Deinen Unmut verstehen,wenn es zusätzlich um eine Thematik geht die nicht unbedingt konstruktiv sondern denunziantiv geführt wird.
     
  20. bzWEISE

    bzWEISE New Member

    AW: Angst vor der Beziehungswahrheit?

    [FONT=Arial, sans-serif]WerLösungen finden will, der findet sie hier, ich biete sie hier abernicht prahlerisch an, weil jeder selbst denken kann, das wollte ichnur mal so zu euren Kommentaren sagen. [/FONT]
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    Wenn du eigene Ideen hast, dann wird dir das Schreiben auch nicht zur Last, doch die Masse der Menschen bekommt das, was sie schreiben sollen, von jemand andern verpasst.

    Viele Frauen sperren sich innerlich gegenüber den Männern, und wundern sich dann über deren nicht aufzuhaltende Spermabildung, sie sind für die Männer eben ein Bildungssystem. Nein, ein Mann kann dann auch nicht denen gegenüber, die sich innerlich vor ihm sperren, treu sein. Reicht das also schon als Grund für die weiblichen Sperrerein, das Argument: „Ein Mann kann wegen seiner triebhaften Spermabildung sowieso nicht treu sein!“ Meine Herren, bildet euch mal durch euch selbst und nicht nur durch eure Frauen, damit diese sich nicht mehr vor euch sperren.

    Nur der logische Geist kann das, was man für ganz unmöglich für sich hält, als Möglichkeit für einen selbst erschließen. Der, der es sich (= das, was ihn allergisch energisch reizt) nicht geistig logisch erschließt, sondern es nur instinktiv tut (das, von dem er nicht weiß, was er tut), der wird auch instinktiv daran zugrunde gehen, mangels geistigem Verstehen.

    Was ist Geilheit? Wenn ich in allergisch-energischer Weise an etwas nicht herankomme, was mich reizt, weil ich dabei (beim Annähern) nicht wüsste, was ich tue. Ich möchte also energisch, doch meine Handlungsfähigkeit wird blockiert durch allergisch. So sieht es also mit Mann und Frau aus, die in ihrer unbewussten Sexualreizung verhaftet, ihr Leben nebeneinander fristen. Sie befristen ihr Leben durch Unwissenheit bezüglich ihrer Sexualreizung (= Unwissenheit bezüglich des höheren Sinnes dieser Reize und Reizungen), man kann dies auch geistige Verblödung im fortschreitenden Stadium nennen (z. B. die Alzheimer-Krankheit).

    Wenn du einmal von der Mutterbrust abgestillt wurdest, dann glaubst du fest daran, weil ein Mann sich ja schließlich nicht zurückentwickeln kann, dass dich absolut kein Weg zu einer weiblichen Brust zurückführen wird. Du stirbst somit durch zunehmende Entzugserscheinungen (= Ausweichsüchte) und wirst danach auf der Erde neu inkarniert, du hast dich also geirrt, du ahntest nicht, dass es durch Gottes Weg etwas wird. Bei ihm ergreift nämlich niemand durch eine Ausweichsucht die Flucht, denn er sagt dir: „Mach dir ihre Brust endlich bewusst, denn mein Gesetz duldet keinen von dir ausweichend angestrebten Lebensverlust, denn du hast ja nun wohl gemerkt, dass du dann, völlig unbewusst, gleich wieder dort hin musst.“
    Ja zwischendurch hast du als Mann natürlich immer mal wieder versucht dich ihr anzunähern, doch damit sie nicht glaubte, dass es dir wirklich ernst ist (= dass es dir ist, bewusst), endete es dann ständig im schnellen Sex, und bei diesem war dann immer der angebliche Spaß dein Maß. Doch aus Spaß wurde immer wieder Ernst, damit du es lernst.

    beziehungsWEISE
     

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