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12 oder 13 Sternzeichen?

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Hallo Dana,

ich finde Eure Diskussion höchst spannend und lese immer fleißig mit, obwohl ich gar keine Ahnung habe.:-D

Was mir aufgefallen ist, dass die Bewegungen der Erde nicht miteinbezogen wurde. Kann man die Erde einfach so auslassen? Wie gesagt, ich habe keinen blassen Schimmer. Aber mich würde Deine Antwort sehr interessieren.

LG Solly
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Oh Mann Dana, du wiederholst mich grins..

Missverständnisse nicht Widersprüche sind es, die uns hier nicht weiter bringen. Genau das sach ich doch schon die ganze Zeit. Die Bahn die der Mond ansich beschreibt ist 27 Tage wobei das nicht relevant ist, weil er eben länger braucht die Erde zu umkreisen. Du gehst von einem anderen Punkt aus als ich. Du läßt die ERDE, um deren Zeit es ja geht ausser Acht. DIE MONDBAHN IST IN 27 Tagen geschafft aber die Erdumrundung nicht.

Die Lunation ist eben schon die Umrundung der Erde und nicht die Mondbahn eines Mondes, der nur einfach so dahinkreist ohne die Erde dabei zu haben und die einholen zu müssen. Ich verstehe deine Beharrlichkeit da jetzt nicht wirklich

Kannste doch nicht einfach ausser Acht lassen bei der Erdzeitberechnung oder?

So und nun mal zu den 12 oder 13 Monaten bzw der Astrologie. Da gibts ja nun die Erkenntnis, dass die Sternbilder von jeher schon nicht ganz exakt bestimmt wurden, weil man den sog. "Frühlingspunkt" nicht bestimmen konnte. Was dann heißt, dass zum Teil ganz andere Sternbilder als z.B. Fischezeichen bezeichnet wurden. Die sogenannte Präzession führte ja im Laufe der Jahrtausende dazu, dass die Sternbilder sozusagen "auseindanderdriften".

Jetzt könnte man frech fragen, wenn wir schon alle nun unter anderen Sternen und z.T. sogar unter "falsch benannten" Sternbildern geboren wurden, warum soll man nicht die fixen Bezeichnungen lassen? Also worauf ich hinaus möchte ist: Oktobergeborene in einem bestimmten Zeitraum sind nun mal Skorpione..'grins..also Die Skorpione haben immer die gleichen Charakterzüge, obwohl sie unter anderer Sternenkonstellation geboren wurden.

Was wohl daran liegt, dass sie eben in einer bestimmten klimatischen Jahreszeit geboren wurden.

Was nützt es uns jetzt noch einen 13. Monat mehr zu haben, in dem im Laufe der Zeit ja auch wieder das Sternbild nicht mehr korrekt sein wird? Fragen über Fragen...Antworten bitte;)

Gruß


Baronesse
 
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Dana

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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Liebe Baroness, er braucht eben NICHT länger, um die Erde zu umkreisen, da ein kreisförmiger Umlauf (zu denen auch eine elliptische Bahn zählt) eben 360° hat und der Mond für die 360° knapp 28 Tage braucht.
Er braucht lediglich länger, bis wir ihn wieder in der selben Form SEHEN. Ich glaube langsam sehr wohl, dass du etwas sehr gründlich missverstanden hast. Ich lasse genau gar nichts außer acht, beharre nur nicht darauf, das EINE Berechnung die einzig richtige ist.

Prinzipiell kann man die komplette Astrologie in Frage stellen und speziell dann, wenn man sie so auslegt, wie du es hier tust.
Alle Menschen, die in einem bestimmten Zeitraum geboren sind, haben die selben Eigenschaften und Charakterzüge? Nun ja... da würden sich wohl Astologen und Naturwissenschaftler gleichermaßen die Haare raufen.
Allein in meinem persönlichen Umfeld kann ich derart "flache" Kategorisierungen nicht erkennen.

Wenn du dir dann den Artikel vielleicht mal genauer anschaust, wirst du merken, dass sich die Zeiten bzw. die Zeiträume, in denen das jeweilige Sternzeichen "regiert" sich deutlich verändern. Wie soll da ein Zeichen die selben Eigenschaften haben? Und was ist mit den Sternbildern Jungfrau / Waage, die sich von Jahr zu Jahr verschieben und Menschen, die am 23. September geboren sind, mal Waage, mal Jungfrau sind. Sind die dann schizophren? :D

@Solly: Die Bewegung der Erde IST in beide Berechnungen einbezogen.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Liebe Baroness, er braucht eben NICHT länger, um die Erde zu umkreisen, da ein kreisförmiger Umlauf (zu denen auch eine elliptische Bahn zählt) eben 360° hat und der Mond für die 360° knapp 28 Tage braucht.
Er braucht lediglich länger, bis wir ihn wieder in der selben Form SEHEN. Ich glaube langsam sehr wohl, dass du etwas sehr gründlich missverstanden hast. Ich lasse genau gar nichts außer acht, beharre nur nicht darauf, das EINE Berechnung die einzig richtige ist.
Also das können wir nun noch hundertmal versuchen zu erklären. Es gibt den Bahnumlauf des Mondes gemessen an den Sternen die 27 Tage dauert und die Zeit der tatsächlichen Mondphasen von Neumond zu Neumond, die zwei Tage länger dauert, weil von anderen Bezugspunkten und anderen Faktoren ausgegangen wird. Die für mich relevante und ja für die meisten Leute ebenso relevante und die wird auch wegen deines Astroartikels nicht geändert diese Relevanz, ist der synodische Monat der eben mit 30 Tagen berechnet ist und aus dem sich die 12 Monate und keine 13 ergeben. Es geht nicht um richtig oder unrichtig sonder um die Relevanz.



Prinzipiell kann man die komplette Astrologie in Frage stellen und speziell dann, wenn man sie so auslegt, wie du es hier tust.
Alle Menschen, die in einem bestimmten Zeitraum geboren sind, haben die selben Eigenschaften und Charakterzüge? Nun ja... da würden sich wohl Astologen und Naturwissenschaftler gleichermaßen die Haare raufen.
Allein in meinem persönlichen Umfeld kann ich derart "flache" Kategorisierungen nicht erkennen.
Och nee, ich habe nicht "die Astrologie" in Frage gestellt sondern wissenschaftlich argumentiert. Du gehst wie immer nicht drauf ein sondern beschränkst dich darauf meine Denkweise zu bewerten. So kann und will ich nicht diskutieren.

Weshalb ist man denn in der Astrologie erpicht darauf zu erfahren unter welcher Sternenkonstellation jemand geboren ist? Und weshalb charakterisiert man in der Astrologie die verschiedenen Sternzeichen obwohl klar ist, dass sich eben durch die Präzession immense Veränderungen ergeben haben? Naturwissenschaftler, die versuchen die Vorgehensweise von Astrologen zu verstehen haben festgestellt, dass man so wie ich es schon Posts zuvor geschrieben habe, die Jahreszeit und ihre Umweltbedingungen auf Babys und ihre Entwicklung ggf. Einfluß haben können und sich somit auch mit mehr oder weniger Überschneidungen, bestimmte menschliche Eigenschaften
herauskristallisieren KÖNNTEN, was aber durchaus sternenkonstellationstechnisch keinen Einfluss hat.

Ich sehe du liest nicht genau, aber das würde uns hier ein wenig weiterbringen, lesen, argumentieren, auf Wertungen verzichten...meinste das ginge? ;)

Wenn du dir dann den Artikel vielleicht mal genauer anschaust, wirst du merken, dass sich die Zeiten bzw. die Zeiträume, in denen das jeweilige Sternzeichen "regiert" sich deutlich verändern. Wie soll da ein Zeichen die selben Eigenschaften haben? Und was ist mit den Sternbildern Jungfrau / Waage, die sich von Jahr zu Jahr verschieben und Menschen, die am 23. September geboren sind, mal Waage, mal Jungfrau sind. Sind die dann schizophren? :D
Die Definition der psychischen Erkrankung der Schizophrenie erspare ich dir jetzt. Aber wie schon gesagt du hast nicht richtig gelesen. Die Charaktäre sind nie zur Gänze gleich, weil eben verschiedene Einflüsse wie die Jahreszeitlichen und andere Umweltbedingungen und andere sozialen Bedingungen ergeben, bei der Entwicklung eines Menschen. Du schriebst doch selber, dass in dem Artikel nichts genau beschrieben ist, kann man noch so genau druchlesen...wird nüscht...mit der Genauigkeit und Aussagekraft desselbigen.

Die Präzession ist der Grund für das Auseinanderdriften der 12 Tierkreiszeichen und der Sternbilder, die ihnen den Namen gaben: Der Frühlingspunkt wird auch als Widderpunkt bezeichnet, nach dem Sternbild Widder. Er befindet sich zurzeit aber im westlichen Teil des Sternbildes Fische, ist also etwa 25° vom Widder entfernt. So lässt sich das Alter dieser Bezeichnung ungefähr abschätzen. Je nachdem, ob der Punkt ursprünglich den Anfang oder die Mitte des Sternbildes Widder markierte, dürfte er seinen Namen vor grob zwischen 1700 und 3000 Jahren bekommen haben. Leider ist die Quellenlage astronomischer Literatur in der vorarabischen Zeit unzureichend. Die Präzession an sich dürfte schon den babylonischen Astronomen um 300 v. Chr. bekannt gewesen sein, vielleicht – auf assyrischen Tabellen aufbauend – auch deutlich früher. Da der Grund für die Drift des Frühlingspunktes nicht erkannt wurde (aber auch durch allfällige inkonsistente Übersetzungen), besteht die Möglichkeit, dass die jeweiligen Sternbilder – unter Beibehaltung ihres Names – auf andere Konstellationen übertragen wurden, um sie dem Frühlingspunkt nachzuführen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Präzession

Eventuell sagste jetzt dann was dazu? Nach dieser Grundlage da oben ist die Einteilung der Tierkreiszeichen in deinem Artikel wohl..öhm hinfällig?




@Solly: Die Bewegung der Erde IST in beide Berechnungen einbezogen.
Welche? Die Rotation um die Achse oder die Bahn um die Sonne?



Die Mondphasen dauern 30 Tage. Damit wird gerechnet dabei wird es auch bleiben. Ich bin Skorpion oder doch Schlangenträger oder war es in dem Jahr meiner Geburt gar ganz anders mit den Sternchen?? hm..

Gruß

Baronesse
 
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Dana

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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Du verstehst es noch immer nicht, oder?
Es gibt einen vollständigen 360°-Umlauf. Der dauert knapp 28 Tage.
Das hat zunächst mal nichts mit irgendwelchen Sternen zu tun, sondern ist lediglich zur Orientierung an einem Fixstern festgemacht gewesen. Zur Orientierung. Das ändert nicht an der MATHEMATISCHEN Tatsache.

Und es gibt einen Umlauf, in dem der Mond für uns wieder so sichtbar wird, wie zuvor. Das sind dann 29+ Tage.


Der TATSÄCHLICHE Umlauf sind aber eben 360° und nicht das, was wir sehen. Das ist Mathematik und an der gibt es nichts zu deuten oder zu interpretieren. Es geht hier nicht um Relevanz, sondern um Tatsachen. Und mit der Begründung "damit wird gerechnet und dabei bleibt es" zeigst du, wie wenig Ahnung du tatsächlich von Physik insgesamt und der Astrophysik im Speziellen hast. Denn es gibt wohl kaum ein Fachgebiet, in dem angenommene Theorien so häufig wieder verworfen wurden, wie hier. Und speziell im Bereich der Esoterik würde ich dann doch etwas mehr geistige Offenheit für andere Sichtweisen bzw. andere - durchaus fundierte - Theorien erwarten. Physiker haben sie.


Im Übrigen sagte ich nicht, dass DU die Astrologie zur Gänze in Frage gestellt hast, sondern dass MAN es kann. (Woran klar zu erkennen ist, wer hier nicht genau liest...)

Wenn es aber Umweltfaktoren / Jahreszeitfaktoren sind, die den Charakter eines Menschen prägen, dann müssten doch auch alle Babies, die am lesen Tag im selben Krankenhaus geboren wurden alle irgendwie "gleich" sein?
Ich würde sagen, DIESE Theorie darf MAN ebenso in Zweifel ziehen, wie die gesamte Astrologie.

Deine Ausführungen zur Schizophrenie würden mich dann schon interessieren - speziell, ob du etwas zu sagen hast, dass nicht bei Wikipedia steht.
Vielleicht erzähle ich dir dann auch mal, was ich alles so tatsächlich studiert habe - also nicht als Gasthörer, sondern als Vollstudent ;)
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Du verstehst es noch immer nicht, oder?
Es gibt einen vollständigen 360°-Umlauf. Der dauert knapp 28 Tage.
Das hat zunächst mal nichts mit irgendwelchen Sternen zu tun, sondern ist lediglich zur Orientierung an einem Fixstern festgemacht gewesen. Zur Orientierung. Das ändert nicht an der MATHEMATISCHEN Tatsache.
Ach was...und der Fixstern ist dann wohl kein Stern? Und sagst du damit jetzt nicht genau das selbe wie ich? Du willst nur Dagegensein oder? ;)

Und es gibt einen Umlauf, in dem der Mond für uns wieder so sichtbar wird, wie zuvor. Das sind dann 29+ Tage.
Und wie oft möchtest du mich/das jetzt noch wiederholen?

Der TATSÄCHLICHE Umlauf sind aber eben 360° und nicht das, was wir sehen. Das ist Mathematik und an der gibt es nichts zu deuten oder zu interpretieren. Es geht hier nicht um Relevanz, sondern um Tatsachen. Und mit der Begründung "damit wird gerechnet und dabei bleibt es" zeigst du, wie wenig Ahnung du tatsächlich von Physik insgesamt und der Astrophysik im Speziellen hast. Denn es gibt wohl kaum ein Fachgebiet, in dem angenommene Theorien so häufig wieder verworfen wurden, wie hier. Und speziell im Bereich der Esoterik würde ich dann doch etwas mehr geistige Offenheit für andere Sichtweisen bzw. andere - durchaus fundierte - Theorien erwarten. Physiker haben sie.
Und schon wieder bist du am werten und nicht am argumentieren. Was ich oder andere als relevant empfinden wirst du uns nicht auch noch vorschreiben wollen oder?
Im Übrigen sagte ich nicht, dass DU die Astrologie zur Gänze in Frage gestellt hast, sondern dass MAN es kann. (Woran klar zu erkennen ist, wer hier nicht genau liest...)
Dooch hast du und weißt nicht mehr was du zwei Posts zuvor schriebst? " Prinzipiell kann man die komplette Astrologie in Frage stellen und speziell dann, wenn man sie so auslegt, wie du es hier tust. " Oton Dana vor 2 Postes

Wenn es aber Umweltfaktoren / Jahreszeitfaktoren sind, die den Charakter eines Menschen prägen, dann müssten doch auch alle Babies, die am lesen Tag im selben Krankenhaus geboren wurden alle irgendwie "gleich" sein?
Ich würde sagen, DIESE Theorie darf MAN ebenso in Zweifel ziehen, wie die gesamte Astrologie. Ja das sagt die Astrologie ja wohl aus oder nicht? Aber das liegt dann wohl weniger am Krankenhaus oder an dem spezifischen Tag sondern an der Jahreszeit.


Deine Ausführungen zur Schizophrenie würden mich dann schon interessieren - speziell, ob du etwas zu sagen hast, dass nicht bei Wikipedia steht.
Vielleicht erzähle ich dir dann auch mal, was ich alles so tatsächlich studiert habe - also nicht als Gasthörer, sondern als Vollstudent ;)
Gasthörer Sudent..die Dana ist ein Kerl? grins.

Wenigstens habe ich versucht dir ein paar Quellen zu geben Wiki und andere du hast nur den Artikel von nem Esomagazin, der nichts aussagt und auch Wiki Quellen angeben und wer ist nun der/ die Klügere von uns beiden?

Bin gespannt ob die Nichtargumente jetzt so weiter gehen oder ob wir uns dem Kernpunkt dieses Thread einmal wieder annähern und ob du dann endlich auf meine Fragen eingehs,t anstatt Wertungen vorzunehmen. Mich interessiert nicht was du als Vollstudent studiertest und auch nicht ob du das oder wie du dein Fach abgeschlossen hast. Ich habe auch studiert, leider nicht zur Gänze und in aller Konsequenz Astrophysik, das fange ich wohl wieder an, wenn ich in Rente bin und Zeit habe. ;) Über die Schizophrenie ja könnte ich dir auch was erzählen, da ich zum Medizinischen Fachpersonal zähle und nicht Krankenschwester bin ;)

Nun derzeit sehe ich für mich die Diskussion als beendet an, außer du kommst mal mit Butter bei die Fische rüber;)

Gruß

Baronesse die sich sicherlich nicht wundert..grins...ich bin abgehärtet...hehehe
 
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Dana

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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Ach was...und der Fixstern ist dann wohl kein Stern? Und sagst du damit jetzt nicht genau das selbe wie ich? Du willst nur Dagegensein oder? ;)
Sage ich, dass ein Fixstern kein Stern ist? Ich sage lediglich, dass er zum besseren Verständnis für mathematisch nicht sonderlich bewanderte Menschen als Orientierungspunkt herangezogen wird. Weder Mathemathik, noch Astrologie brauchen diesen Bezugspunkt. Denn 360° bleiben 360° - egal was wir sehen oder nicht sehen.

Was ich oder andere als relevant empfinden wirst du uns nicht auch noch vorschreiben wollen oder?
Die einzige, die versucht hier etwas "vorzuscheiben", bist wohl eher du - denn Du bist doch diejenige, die das Thema "Relevanz" (womit immer eine Bewertung einher geht) erst auf den Plan gebracht hat, oder irre ich mich?

Dooch hast du und weißt nicht mehr was du zwei Posts zuvor schriebst? " Prinzipiell kann man die komplette Astrologie in Frage stellen und speziell dann, wenn man sie so auslegt, wie du es hier tust. " Oton Dana vor 2 Postes
Schön, dass du mich hier zitierst, liebe Baroness - eins darfs du jemandem, der unter anderem Sprachwissenschaft studiert hat, aber glauben bzw. eines solltest du nicht versuchen: Worte verdrehen.
Dort steht, dass PRINZIPIELL etwas (nämlich die Astrologie) in Frage gestellt werden kann. Nich von jemand bestimmten - daher das unbestimmte MAN. Der Nebensatz (!) dieser Aussage führt dann weiter aus, dass es - von der prinzipiellen Infragestellung erst recht bzw. im besonderen getan werden kann, wenn man deinen Worten Glauben schenken mag.
Das ist ein sehr feiner Unterschied.

Gasthörer Sudent..die Dana ist ein Kerl? grins.
Auch wenn es im Sinne des Gender Mainstreaming vielleicht politisch nicht korrekt ist, hat sich in der deutschen Sprache die männliche Form für eine Verallgemeinerung im Sprachgebrauch durchgesetzt.
Abgesehen davon muss ich meine Weiblichkeit nicht durch Buchstaben herauskehren. Das ist etwas - und das ist eine Wertung - die ich seit jeher für albern und unwürdig gehalten habe.
Wer stets auf die korrekte, sprachliche Verwendung seiner Geschlechtskennung besteht, sollte sich lieber Gedanken darüber machen, wie sehr er sich über Äußerlichkeiten zu definieren versucht (möge Alice Schwarzer mich dafür hassen...)

Wenigstens habe ich versucht dir ein paar Quellen zu geben Wiki und andere du hast nur den Artikel von nem Esomagazin, der nichts aussagt und auch Wiki Quellen angeben und wer ist nun der/ die Klügere von uns beiden?
Ich habe dir den Link zum Astronomie-Lexikon, das von Studierenden und Beitreibende der Astronomie, Astrophysik und Physik betrieben wird.
Bei Wikipedia hingegen darf jeder schreiben, was er will - ein Grund dafür, dass Wikipedia schon in der Schule und erst recht im wissenschaftlichen Arbeiten NICHT als Quelle herangezogen werden darf.

Aber ich gebe dir recht - diese Diskussion ist beendet, da sie weder wissenschaftlich geführt werden kann (was du mehrfach bewiesen hast), noch "esoterisch" geführt werden kann (weil wir das ja halt so machen und sich deswegen nichts ändern wird).


Bin gespannt ob die Nichtargumente jetzt so weiter gehen
Nein, gehen sie nicht, da du offensichtlich bei deiner Meinung beharrst, die sich auf der Teilkenntnis eines Fachgebiets bezieht, dessen Komplexität nicht für jeden greifbar ist.


oder ob wir uns dem Kernpunkt dieses Thread einmal wieder annähern
Die dann immer noch wäre, warum das 13. Sternzeichen (so wie der 13. Monat) willkürlich "abgeschafft" wurden.
Wenn dann dein einziges Argument bleibt, dass man es nun "genauer" berechnen kann und du dabei bleibst, Berechnungen, die ebenso genau und aktuelle sind, zu ignorieren, wird das wohl leider auch kein Thema werden.


Mich interessiert nicht was du als Vollstudent studiertest und auch nicht ob du das oder wie du dein Fach abgeschlossen hast.
Liebe Baronesse, ich "reite" so sehr darauf herum, weil du es warst, die hier durch "Ich hab da ja Vorlesungen gehört" versuchte, Eindruck zu schinden. Ich halte sehr wenig von geistig-akademischer Pseudoonanie - ich habe aufgrund eines glücklichen Umstandes, den ich schlicht der Genetik zu verdanken habe, Gelegenheit gehabt, sehr viel zu studieren. Daher kenne ich die akademische Hybris und das vernichtend-größenwahninnige Selbstverständis der Akademiker nur zu gut. Das ist einer der Gründe, warum ich niemals erwähne, was ich alles gehört, gelernt und gelehrt habe.


Über die Schizophrenie ja könnte ich dir auch was erzählen, da ich zum Medizinischen Fachpersonal zähle und nicht Krankenschwester bin ;)
Dann leg mal los - gerne in einem anderen Thread...
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Daher kenne ich die akademische Hybris und das vernichtend-größenwahninnige Selbstverständis der Akademiker nur zu gut. Das ist einer der Gründe, warum ich niemals erwähne, was ich alles gehört, gelernt und gelehrt habe.
Und noch kurz vorher wolltest du mir grade erzählen, was du alles als "Vollstudent" studiert und somit hoffentlich gelernt hast und ja da ist's auch schon: ein erwähnter interessanter Fachbereich: Linguistik ..Sag niemals nie;)


Ok Student der vielen Fachbereiche und witzig, dass ich Germanistik studiert habe, muss ich wohl irgendwo nicht ganz aufgepasst haben, dass ich den Nebensatz, den du da angeführt hast "fehlinterpretiert hatte. *fg*

Nun hast du dir genug gehuldigt ;), dargelegt wie man Dinge so verdrehen kann, dass sie so aussehen, als hätte man sie selbst erfunden..grins..Scherz, wieder Wertungen über Wertungen und keine Argumente zum Thema gebracht, bist nicht auf meine Fragen eingegangen usw. und das reicht nun auch für einen Thread.

Ja die Diskussion ist beendet. Wahrscheinlich haste auch Medizin studiert? oder bist Psychiater? Dann lasse ich dir den Vortritt beim eröffnen eines Threads, der sich mit der Schizophrenie befasst.

Zu deiner geschlechtsspezifischen, männlichen Ausführung kann ich nur sagen: Frau oder Mann müssen nicht auf die korrekte Form im Femininum oder Maskulinum bestehen. Sie schreiben oder sprechen es aber sehr sehr oft automatisch geschlechtsbezogen richtig aus, wenn sie über sich selbst berichten. Du tatest es nicht und das ist merkwürdig. Auch dein Schreibstil ist der eines Kerls;) Aber gut es ist irrelevant wer oder was du bist. Relevant wäre es, wenn du noch ein gutes Thema eröffnen könntes, bei dem wir bei der Sache bleiben würden. Ich diskutiere lieber mit Männern als mit Frauen ;)

Ich danke für die zwar nicht fruchtbare aber dennoch außerordnenlich interessante Diskussion.

Gruß

Baronesse
 

Dana

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Liebe Baronesse,
Stil - ob sprachlich oder in anderer Form - lässt sich ebenfalls nicht am Geschlecht festmachen.

Und entschuldige, wenn ich es so deutlich sage:
Dass Du Germanistik studiert haben willst, glaube ich schlicht nicht. Dafür sind Deine Posts zu voll von orthographischen (im Deutschen, wie in der Herleitung aus Fremdsprachen), grammatikalischen, sematischen und teils sogar semiotischen Fehlern.

Und wie gesagt - das "Ich habe aber Vorlesungen"-gehört - Niveau hast du angefangen. Und ich kann es mir dann leider immer nicht verkneifen, Menschen, die auf diese Art ihren Worten Gewicht verleihen wollen, vor Auge zu führen, dass andere noch sehr viel mehr akademische Ausbildung gehabt haben (und ja - auch Teilbereiche der Medizin gehören bei mir dazu. Wie ich schon sagt, hatte ich das Glück, eine sehr umfassende akademische Ausbildung zu genießen, die mir sehr umfassende Kenntnisse in Sprachwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und diversen Naturwissenschaften angedeihen ließ - und NEIN, ich brauche sie niemals, um etwas, das ich sage, zu unterstreichen oder ihm Gewicht zu verleihen.)

Streng genommen ist mir ziemlich egal ob man mich für Männlein oder Weiblein hält - ich habe vielleicht sogar eher den Lebenslauf eines Mannes, weil ich früh auf eigenen Beinen stand. Mein Sohn sagt trotzdem Mama zu mir...

Sei es drum:
Wenn man eins in der akademischen Ausbildung lernt, dann, dass Diskussionen niemals fruchtbar sein müssen.
 

Ehemaliger_User

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Und entschuldige, wenn ich es so deutlich sage:
Dass Du Germanistik studiert haben willst, glaube ich schlicht nicht. Dafür sind Deine Posts zu voll von orthographischen (im Deutschen, wie in der Herleitung aus Fremdsprachen), grammatikalischen, sematischen und teils sogar semiotischen Fehlern.

Hallo Dana,

davon abgesehen, dass ich es nicht für gut empfinde, andere User betreffend der Grammatik/Rechtschreibung zu kritisieren, sind wir hier deutlich am Spamen. Wir sollten nicht die Geduld der Administratoren strapazieren, sondern uns an die Forenregeln halten.

LG Solly
 

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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Nur eine kurze Frage?
Wichtig ob 12 oder 13 Planeten?
12 oder 13 Sternzeichen?

Seit der Mensch denken kann - sagen wir 15000 Jahre zurück, schaut er gegen den Himmel.
Astrologie und Astronomie gab es schon dazumal.....die Chinesen kennen ihren Himmel seit Menschengedenken
versuche in China/Japan entscheidende Einschnitte im Leben ohne Horoskop zu tätigen.....
(Hochzeit nur mal erwänt)

In dieser Zeit denke ich, war es dem Menschen auch egal, ob 360 ° - dazumal war und gab es schon die Astronomie - obwohl der Mensch noch der Meinung war - die Erde sei/ist eine Scheibe.

12 oder 13 Monate, ja eine Frau ist 9 Monate schwanger oder 10 Mondmonate.
Wir haben schon verschiedene Kalenderarten durchgemacht, welchen ich als den wahren hernehme? Alle oder gar keinen, ich habe schon seit 2 Jahren keine Uhr und trotzdem, ich weiß zwar nicht immer auf die Minute welche Zeit...doch welche Tageszeit ist, 15 min auf oder ab....weiß ich nun.

Bei der Umstellung - brauche ich aber immer eine Anlaufszeit.

Kepler war Astronom (6 Planeten), Mathematiker und erstellte für die reichen Adligen ein Horoskop.

bei den Chinesen - gibt es auch 12 Tierzeichen - alle Jahre eins - zur Zeit - Hasenjahr.
bei den Kelten Germanen waren es die Bäume
bei den Indianern auch wieder Tiere

und bei uns die Sternzeichen des Himmels und wer es noch genauer haben will, kann sogar schauen - welcher Planet ist in welchem Haus....
 

Dana

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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Ob es "wichtig" ist oder nicht, sei einfach mal dahin gestellt - es sind verschiedene Möglichkeiten der Herangehensweise.
Das mit der Uhr finde ich schwer sympathisch - Zumindest auf die Armbanduhr verzichte ich seit vielen Jahren. Auch wenn es anfangs schwer gefallen ist.
Nur ich denke, so etwas zeigt auch, dass der Mensch in einem bestimmten "Rhythmus" tickt - denn ansonsten wäre man ohne Uhr ja tatsächlich aufgeschmissen. Welcher Rhythmus das ist? Wer weiß - vielleicht ist das schlicht von Individuum zu Individuum anders.

Die Kelten und Germanen hatten übrigens KEIN Baumhoroskop - das ist eine Erfindung der Neuzeit - des letzten Jahrhunderts streng genommen. Den Runen (ja, ich werde mich noch dazu äußern :D ) waren bestimmte Pflanzen (meist Bäume) zugeordnet - das ist richtig. Aber Zeiten sind diese Bäume nie zugeordnet gewesen. Das ist ein Gerücht, das sich sehr hartnäckig im Eso-Bereich hält. (Aber selbst da sind es meist 21 Baumzeichen, folglich mit der Fragestellung der Mond/Erde-Konstellation bzw. der Erdbewegung im Weltall eher nicht verbunden).

Keppler ist sicherlich ein gutes Beispiel dafür, dass gerade in der Astronomie die Forschenden auf der einen Seite oft unglaublich kluge Entdeckungen machen können und auf der anderen meilenweit mit ihren Annahmen daneben liegen.
Interessant an Keppler ist allerdings, dass hier einer der führenden Wissenschaftler seiner Zeit sich mit spirituellen, esoterischen Themen beschäftigte. Vielleicht ist es "nur" seiner "Hexenmutter" zu verdanken - allerdings sind auch heute viele führende Naturwissenschaftler sehr gläubige und/oder spirituelle Menschen (erschreckender Weise sind viele Kreationisten darunter, das ist aber wohl noch ein eigenes Thema wert...)

Aber um auf die "Zeit" zurück zu kommen und die damit indirekt verbundene Frage nach den Sternzeichen:
Wir leben immer in einer aufoktroyierten Zeitwelt. Innerhalb einer Gesellschaft ist das sicherlich ein notwendiges Mittel, das Zusammenleben zu gestalten, allerdings muss sich dann auch immer wieder die Frage stellen, ob die Zeit, mit der wir Leben MÜSSEN, denn tatsächlich die richtige Zeit für uns ist.
Und letztlich bleibt es dann dabei, dass wir in einer zutiefst christianisierten Welt leben, in der vieles an der Symbolik und Ideologie der Kirche ausgerichtet ist. Das ist es, was ich für falsch halte, denn auch wenn gewisse christliche Werte sicher erstrebenswert sind, so ist es der Formalismus sicher nicht - und genau mit diesem Formalismus leben wir - auch was unseren Kalender angeht.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: 12 oder 13 Sternzeichen?

Die Kelten und Germanen hatten übrigens KEIN Baumhoroskop - das ist eine Erfindung der Neuzeit - des letzten Jahrhunderts streng genommen.

Keppler ist sicherlich ein gutes Beispiel dafür.

Vorerst Johannes Kepler wäre sicher auch ein Thema wert, doch wir wissen verschiedes ist schon wieder erneuert worden, allein die 3 neuen Planeten - Uranus, Neptun und Pluto..

von seiner Mutter weiß ich zuwenig, dass sie als Hexe angeklagt war, das wohl. Wer war da zu diese Inquisitionszeit eigentlich gefeit?
Jeder der was wusste - GALILEO GALILEI....

Das mit dem Baumhoroskop....
Wäre mir wiederum neu....

21 Bäume kommen da vor...
im Chinesischen weiß man, die Heilung kommt nur von einem Baum,
auch weiß man, der Baum ist ein Himmelsgewächs....er strebt der Sonne zu...

LEBENSBAUM.......wird er nicht wieder modern?
Ich habe einen...in meiner Familie - teils christlich, teils Theosophen....aber den haben wir

find ich aber nicht so wichtig....um ehrlich zu sein

Um es auch hier anzubingen ...ICH...gehöre keiner christlichen Vereinigung an, bin dem ZEN sehr nahe, den reinen Buddhismus oft fern....ich wüßte gar nicht, welchen Glauben ich anbieten würde.....

in der Kahuna-Lehre ist man auch nicht so auf unserer Sternzeichen scharf und die Maya´s hatten ihre eigene Vorstellung....

da hat man wieder 13 durchlaufende Zeichen - mit den Tönen, obwohl alle 20 Zeichen im Menschen vorhanden sind....(60 Jahre) wiederholt sich alles von vorne....

man hat schon sein G ´fret mit dem Horoskop....also nehme ich mir von allem das Positive raus.... :-D:-D
 

Ehemaliger_User

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Diese >Bedeutung - fand ich im Internet...
wie ich eher vermutet habe...

Daneben können sie Zahlen darstellen oder als magisches Zeichen verwendet werden.

Runen

also Horoskop-mäßig---eher weniger

wann werden wir aufgeklärt...oder ist das nun hinfällig geworden?
 

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