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Wiedergeburt belegt ?

Hidratos

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Entenhausen
ich habe die selbe narbe wie mein opa... er hatte auch nen nieren fehler, so dass seine linke nierre raus genommen werden musste... allerdings kehrte er blind aus dem WK2 zurück aber ich kann sehen :O_O:
 

Benkei

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Platos Höhle
Der zeitliche Ablauf

Geheim2005 schrieb:
Ich finde folgende Theorie am besten und glaube auch daran:
Wenn wir in unserem jetztigen Leben sterben dann kommen wir "irgendwohin" wo wir noch unser gesamtes wissen haben. Dann betreten wir "eine neue tür" und beginnen ein neues leben. Natürlich komplett unwissend. Aber halt ein leben welches schon durch Schicksal vorprogrammiert ist, womit ich sagen will das ich evtl irgendwann als z.B jayden wiedergeboren werde und das leben lebe welches er zurzeit führt.
Das würde dann bedeuten, dass es keine andere Zeit geben würde als die derzeitige, und dass man immer wieder das selbe Leben lebt wie das letzte, nur dass die Betrachterrolle wechselt?
Klingt für mich recht langweilig. Muss man dann auch mal die Rolle des Statisten am Rande übernehmen oder gibt es nur Hauptrollen? Wie stehts mit dem Typ der eine Fliege zermatscht, kommt der auch mal als Fliege wieder?

Nein, nein, mit einer derartigen Konzeption kann ich mich nicht anfreunden. Aber da es halt eine solche ist, warum soll sie nicht für andere "funktionieren"?

Ich für meinen Teil bin da eher der Meinung, dass es weiter fließt. Es wird nichts zurückgedreht. Natürlich auch nur ein Konzept; aber eines dass bereits im Gegenwärtigen Leben so beobachtet werden kann.
 

Flash_Gordon

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Ich glaube nicht ganz an dieses Reinkarnationsprinzip. Ich glaube eher, dass man sich nach dem Tot sein neues Leben aussuchen kann. Elessar sagte etwas davon, dass man geboren würde, damit die Seele etwas dazulernt. "Meine Seele" ist also nur ein kleiner Teil von meiner "größeren Seele", die im Jenseits, oder so, wartet. Nach meinem Tot vereinigen sich die beiden Seelenteile wieder. Und ich werde Wiedergeboren, um etwas neues zu lernen.
 

WolArn

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Flash_Gordon schrieb:
Ich glaube nicht ganz an dieses Reinkarnationsprinzip. Ich glaube eher, dass man sich nach dem Tot sein neues Leben aussuchen kann. Elessar sagte etwas davon, dass man geboren würde, damit die Seele etwas dazulernt. "Meine Seele" ist also nur ein kleiner Teil von meiner "größeren Seele", die im Jenseits, oder so, wartet. Nach meinem Tot vereinigen sich die beiden Seelenteile wieder. Und ich werde Wiedergeboren, um etwas neues zu lernen.
Auf jeden Fall fängt nach dem Tod was neues an; sind wir mal gespannt. ;)

Die wenigsten werden wohl wieder geboren, und alle anderen leben in einer geistigen Welt, nur mit Geist und Seele, ohne Körper, also wir uns um diesen nicht mehr kümmern müssen. ;)
 

Geheim2005

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Hmm Benkei
Wie es mit der Zeitline sein wird weis ich ja nicht. Hab ich ja auch geschrieben. ABer sobald du ein neues Leben beginnst, dann weisst du ja erstmal nichts von den anderen Leben welche du bereits gelebt hast. (evtl hast du Träume davon oder die sogenannten vorahnungen kommen dadurch zustande) Erst wenn das leben wieder vorbei ist hast du das gesamte wissen aus den bereitsgelebten leben. Hoffe du verstehst was ich meine.
Klingt jetzt vielleicht albern aber ich finde nur so gibt es eine absolute gerechtigkeit und ein neutraler ausgleich. Weil man kann sicherlich sagen jeder ist seines eigen Schicksals schmied aber es gibt wirklich Menschen die nur permanentes Pech im Leben haben, und das kann ja nicht der Sinn sein.
 

Ismael

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Hannover
zu dem thema kann ich die 3 teilige buchreihe gespräcjhe mit gott empfehlen
(autor neale donald walsh)

da wird das sehr ausfühlrich dargelegt...

man sollte aber alle 3 bücher lesen weil die aufeinander aufbauen...
 

Adamantios

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Gamundia
WolArn schrieb:
Die wenigsten werden wohl wieder geboren, und alle anderen leben in einer geistigen Welt, nur mit Geist und Seele, ohne Körper, also wir uns um diesen nicht mehr kümmern müssen. ;)

Die meisten werden wiedergeboren, und alle leben zwischen den grobstofflichen Inkarnationen in der geistigen Welt oder Erdnähe, aber auch ein Geist hat eine Gestalt und dieser Geistkörper ist feinstofflich und sichtbar auch für andere geistige Wesen, die ja miteinander kommunizieren und zu arbeiten haben. Es gibt ja für diese Wesen auch geistige Nahrung abenso wie diesen köstlichen Wein, der auf Festen getrunken wird. Alles, was auf erden vorhanden, ist und war auch in der geistigen Welt vorhanden (Ausnahme: Geld). :lol:
 

WolArn

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Ja ok, ich meinte das die wenigsten, also nur Ausnahmen, nochmal auf der materiellen Welt in einem Körper wiedergeboren werden.

Wird man überhaupt in die geistige Welt geboren, oder wird man nur, nach dem man seinen verstorbenen Körper verlassen hat, in diese geistige Welt geführt, oder zu dem Platz den einem zusteht oder den man verdient hat, geführt?
 

Benkei

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Platos Höhle
Einfach so

Geheim2005 schrieb:
Hmm Benkei
Wie es mit der Zeitline sein wird weis ich ja nicht. Hab ich ja auch geschrieben. ABer sobald du ein neues Leben beginnst, dann weisst du ja erstmal nichts von den anderen Leben welche du bereits gelebt hast. (evtl hast du Träume davon oder die sogenannten vorahnungen kommen dadurch zustande) Erst wenn das leben wieder vorbei ist hast du das gesamte wissen aus den bereitsgelebten leben. Hoffe du verstehst was ich meine.
Schon klar, verständlich ist dieses Konzept.
Ich wollte mit meiner Anmerkung in Bezug auf Langeweile nur anführen, dass wenn jemandem es gelingen würde, dieses Konzept erfahrungsmäßig zu realisieren, bzw. "zu erkennen", dass ein solcher Mensch es dann wohl langweilig finden wird.


Geheim2005 schrieb:
Klingt jetzt vielleicht albern aber ich finde nur so gibt es eine absolute gerechtigkeit und ein neutraler ausgleich. Weil man kann sicherlich sagen jeder ist seines eigen Schicksals schmied aber es gibt wirklich Menschen die nur permanentes Pech im Leben haben, und das kann ja nicht der Sinn sein.
Mag sein, dass in diesem Konzept eine Art "höhere Gerechtigkeit" wirkt, aber trotz allem wäre da kein Vorwärtsschreiten der Situationen, sondern nur der Charaktere.

Da kann ich persönlich einigen der altindischen Karma-Lehren eher etwas abgewinnen, aber das ist auch nur persönliche Neigung.

Davon abgesehen, wer weiss schon ob es soetwas wie eine "höhere Gerechtigkeit" überhaupt geben muss oder gibt? Stimmt, jeder ist in gewissem Maß seines eigenen Glückes Schmied, aber bedarf es dazu einer höheren Gerechtigkeit?
Manche Menschen haben tatsächlich mehr Glück als andere, während manche sogar vom Pech verfolgt werden.
Wir zum Beispiel hatten mehr Glück wie die Erdbebenopfer in Pakistan und wir sind allgemein der Ansicht, mit unserem Leben hier mehr Glück gehabt zu haben als Menschen, die in der Dritten Welt Hunger leiden. Aber muss dies alles mit Gerechtigkeit zusammenhängen?

Vielleicht liegt hinter all dem überhaupt kein Sinn und alles ist eben einfach so. Und das muss nicht einmal Gut oder Schlecht sein...
ES ist... einfach so.
 

Geheim2005

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Ja aber ich möchte persönlich nicht dran glauben das es einfach so ist.
Ich hoffe halt das es nach meiner Theorie weiter geht. Und mit dem Vorranschreiten bin ich eigentlich nicht der meinung, weil jedes leben ist dann eine art lernprozes. Du lernst neue dinge die du später (wenn man tot ist) dann beherrscht. Somit wird man später wenn man quasi jedes Leben gelebt hat Allwissend sein. Und dann öffnet sich eine neue Tür. Wie es dahinter aussieht weiss ich jetzt noch nicht. Das mag vielleicht albern klingen aber evtl ist man danach ja nen Gott.
Ich will jetzt auch nicht überhisterisch klingen und und behaupten das ich später nen Gott werde. Hoffe du verstehst das net falsch :)
Aber wie gesagt das ist meine persönliche hoffnung.
Vielleicht kommt ja nach dem Tod genau das was man sich im Leben gewünscht hat oder woran man im Leben glaubt. (was aber nen wiederspruch in meiner theorie wäre)

Das Thema ist verdammt komplex und ein richtig oder falsch wird es eh nicht geben (jedenfalls jetzt kein beweisbarer)
 

Benkei

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Platos Höhle
Nach dem letzten Tag

Geheim2005 schrieb:
Das mag vielleicht albern klingen aber evtl ist man danach ja nen Gott.
Ich will jetzt auch nicht überhisterisch klingen und und behaupten das ich später nen Gott werde. Hoffe du verstehst das net falsch :)
Klingt keineswegs albern.
"Nen Gott" impliziert ja, dass man dann ein Gott unter anderen Göttern ist. Warum nicht?
Im Hinduismus gibt es beispielsweise tausende Götter. Diese sind nicht alle allmächtige, gütige Schöpfer sondern teilweise auch ganz banale Persönlichkeiten. Warum sollte dort nicht Platz für weitere sein :wink:

Auch abgewandelt "...eventuell ist man danach ja Gott" nicht allzu albern, wenn man darunter versteht, dass "man" in Gott (dem Göttlichen) aufgeht. Aber wie gesagt: abgewandelt.



Geheim2005 schrieb:
Aber wie gesagt das ist meine persönliche hoffnung.
Vielleicht kommt ja nach dem Tod genau das was man sich im Leben gewünscht hat oder woran man im Leben glaubt. (was aber nen wiederspruch in meiner theorie wäre)
Dazu fällt mir ein guter Spruch ein:
"Dein Denken erzeugt die Welt."



Geheim2005 schrieb:
Das Thema ist verdammt komplex und ein richtig oder falsch wird es eh nicht geben (jedenfalls jetzt kein beweisbarer)
Ich denke jeder wird früher oder später erfahren, ob er mit seinen Ansichten über seinen eigenen (Nach-)Tod richtig gelegen hat.
Und ich denke auch dass man, selbst dannach, keine voreiligen Schlüsse ziehen sollte, denn wer weiss, ob es nicht für jeden anders läuft :?:
 

arion

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hallo brüder

ich habe hier ein wenig mitgelesen und gebe zu daß es mich sehr verwundert daß so viele menschen noch an der wiedergeburt und ihrem eigenen ursprung zweifeln.

die wiedergeburt wurde in unzähligen versuchen und dokus nachgewiesen, wird jedoch von den gleichgeschalteten massenmedien schlicht ignoriert oder lächerlich gemacht.

das internet bietet ungeahnte möglichkeiten seinen horizont zu erweitern.

durch tiefe meditation kann man jedoch seinen persönlichen "nachweis" bekommen und muß sich nicht auf meinungen anderer verlassen. hierzu ist allerdings viel übung und ein starker wille erforderlich.

jedoch auch im netz sollte folgender rat befolgt werden: "glaube nichts, prüfe alles!"

es lohnt sich dieser frage nachzugehen, denn die erste frage die sich ein intelligentes wesen stellt, ist:

"wer bin ich?"


grüße
arion
 

Hosea

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hallo arion,

die wiedergeburt wurde in unzähligen versuchen und dokus nachgewiesen, wird jedoch von den gleichgeschalteten massenmedien schlicht ignoriert oder lächerlich gemacht.

soviel ich weiß, gibt es auch viele Versuche indenen sich Probanten zwar an ein "früheres Leben" erinnerten, aber die Auskünfte (unter Hypnose) sehr fehlerhaft waren, z.b ein Soldat beschreibt ein Gewehr etc, was so garnicht im 2.Weltkrieg vorhanden war, ähnlich war es mit den Lokalitäten etc.

Ich sehe der Sache skeptisch gegenüber, soviel ich weiß hat Ron Hubbard die Reinkarnation(stherapie) erfunden/eingeführt und von esoterischen Therapien halte ich garnichts, sehe sie sogar eher als Gefahr als das sie irgendeinen Nutzen haben.

Hubbard glaubte, mit einem primitiven Lügendetektor in jedem Menschen frühere Leben entdeckt zu haben sowie negative seelische Prägungen ("Engramme") aus einer nahezu unendlichen Vergangenheit des Einzelnen in früheren Galaxien. All das bezeichnete der abgebrochene Student als Ergebnis seiner Forschungen.

http://www.ingo-heinemann.de/Thetan-Story.htm

Ich persönlich glaube nicht an "Wiedergeburt" und noch weniger an die Beweisbarkeit von "Wiedergeburt" bzw früheren Leben, die Ergebnisse die aus der Hypnose resultieren, sind für mich nur ein Beispiel dafür, wieviel doch in unserem Unterbewußtsein steckt, was wir so nicht abrufen können.

Bzw. durch geschicktes Fragen und in den Kontext gebracht, für den Suchenden dann doch einen Sinn ergibt :wink:

http://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnationstherapie
 

arius

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Munichen
WolArn schrieb:
Wird man überhaupt in die geistige Welt geboren, oder wird man nur, nach dem man seinen verstorbenen Körper verlassen hat, in diese geistige Welt geführt, oder zu dem Platz den einem zusteht oder den man verdient hat, geführt?

Die geistige Geburt in der geistigen Welt findet auch dort in diesen Sphären statt. Die Beseelung durch den Gottesfunken erfolgt unmittelbar danach bzw. gleichzeitig, ähnlich der irdsichen Geburt und Beseelung. Eine geistige Generation entspricht ungefähr 10-20 Milliarden Erdenjahren. Denn die Zeitspanne vom Abfall bis zur Wiederherstellung dauert ungefähr eine geistige Generation.

Anders die Wiedergeburt aufsteigender Geistwesen wie unsereiner:
Hier beträgt die Spanne zwischen den Erdenleben in der Regel 300-500 Jahre, jedoch gibt es auch viele Fälle, wo nicht so lange gewartet wird: z.B. uneinsichtige Geistwesen werden oft gleich nach Abschluss ihrer Läuterung mit sanfter Gewalt in ein neues Erdenleben gesandt, wenn man sich dadurch schnelleren Erfolg für ihren Aufstieg verspricht.

Ein bereits mit geistigen Verdiensten ausgestattetes Wesen wird automatisch in die Geisteswelt geleitet, natürlich begleiten sie Engel oder verstorbene Verwandte, die sie in den entsprechenden Platz in der geistigen Welt führen; andereseits ist ein in Unglauben und Materialismus verbliebener Verstorbener nicht bereit, die irdische Welt zu verlassen, wenn er nicht sonderlich verschuldet ist, bleibt er dort und verschleudert wertvolle Zeit für sein Weiterkommen, erst nach geraumer Zeit erkennt er seine falsche Haltung und ändert sie.

Du kannst aus den sehr verschiedenen Erlebnisberichten Verstorbener erkennen, dass es danach sehr unterschiedlich abläuft [je nach Gesinnung des Betreffenden] und seinem geistigen Stande, den er ericht hat. Man darf also nicht verallgemeinern. In der Regel kann man sagen, dass der Betreffende sich durch sein Handeln und Denken weitgehend selbst für sein Weiterkommen zeichnet...

Darüber hinaus war es für mich bei der letzten Meditationswoche interessant zu erfahren, dass in der Regel der Schutz- bzw. Führergeist zwei Wohnungen für seinen Schützling in der geistigen Welt vorbereitet: Je nachdem wie dann die Richterengel entscheiden und je der Zahl und Gewichtung der Argumente der Fürsprecher und Verteidiger erfolgt dann die Zuweisung. In der Regel sind vor allem auch die letzten Jahre des Erdenlebens sehr entscheidend für das geistige Weiterkommen.

Gruss Arius
 

Benkei

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Platos Höhle
auf ein Neues...

arion schrieb:
die wiedergeburt wurde in unzähligen versuchen und dokus nachgewiesen, wird jedoch von den gleichgeschalteten massenmedien schlicht ignoriert oder lächerlich gemacht.
Mmh, ob man diese Versuche und Dokus nun als "Nachweis" anführen kann lasse ich mal dahingestellt, dass sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Der Dalai Lama hat mal in etwa gesagt:
"Es gibt einige Berichte von Menschen die als Indizien für die Wiedergeburt gesehen werden können. Soweit ich weiss, gibt es aber keine derartigen Berichte, die das Gegenteil beweisen. Warum sollte es die Wiedergeburt folglich nicht geben?"

arion schrieb:
jedoch auch im netz sollte folgender rat befolgt werden: "glaube nichts, prüfe alles!"

es lohnt sich dieser frage nachzugehen, denn die erste frage die sich ein intelligentes wesen stellt, ist:

"wer bin ich?"
Vielleicht sollte man zu allererst damit beginnen sich aufrichtig die folgende Frage zu stellen:
"Was weiss ich mit 100%iger Sicherheit?"

Hosea schrieb:
Ich sehe der Sache skeptisch gegenüber, soviel ich weiß hat Ron Hubbard die Reinkarnation(stherapie) erfunden/eingeführt und von esoterischen Therapien halte ich garnichts, sehe sie sogar eher als Gefahr als das sie irgendeinen Nutzen haben.
Möglich, dass LR Hubbard die Therapie erfunden hat, was die Lehre der Reinkarnation betrifft hat er aber höchstens seine eigenen Ideen auf die uralten Überlieferungen übertragen. Was dabei herausgekommen ist werde ich jetzt mal keines weiteren Kommentars würdigen :?

Ich halte ebenfalls nichts von derartigen Therapien die mit Hypnose einhergehen. Ich sehe auch ein Problem darin, dass der Hypnotiseur bewusste Beeinflussung geltend machen kann um den Probanten dorthin zu führen, wo dieser sich sehen will.
Ein Indiez hierfür ist die Tatsache, dass jeder "Rückgeführte" behauptet, vormals ein Mensch oder ein Vogel gewesen zu sein, während niemand eine Ratte oder Ameise gewesen sein will.

Beweise hin oder her, in religiösen Fragen wird es selten welche geben.
Wie arion bereits ausgeführt hat, es kommt auf die Erfahrung an.

Abgesehen davon werden wir es sowieso alle irgendwann erfahren :wink:
 
G

Guest

Guest
Habe jetzt nicht alles gelesen, möchte aber auch mein Wissen zur Wiedergeburt geben.

Stellt euch vor Ihr würdet sterben. Alles wäre gelöscht aus und vorbei.
Stellt euch vor Ihr werdet geboren. Alles fängt von vorne an.

Das ist der kreislauf. Ihr seit ein ganz anderer Mensch und hättet nichts mit dem vorher lebenden Menschen gemein, bis auf die Tatsache das Ihr auch lebt wie er es einmal getan hat.

Viele denken bei der Wiedergeburt daran, das Sie die gleiche Person sind. Den gleichen Charakter, Gefühle, Sprache, Verstand haben. Das stimmt nicht.

Schaut mal was uns verbindet ? Es ist das Leben, nicht der Charakter eines einzelnen.

Vielleicht bist Du auch genauso Ich. Du wüsstest es nicht, da Du in Dir und in Mir und jedem anderen Mensch und Tier lebst. Du siehst es immer aus der Sicht Deines Verstandes.

Wenn jemand das genau erkannt hat und genau darüber nachgedacht hat, dann spricht man von diesem Menschen das er erleuchtet (illuminate) ist.
 

Hosea

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jep Benkei schön gesagt, ich wollte nur halb OT anmerken das diese Reinkarnation(stherapie) sich manche obskure Vereinigungen auf die Fahne geschrieben haben. (Vorsicht ist geboten)

Reinkarnationstherapie wird durch einzelne Therapeuten oder Schulen praktiziert, aber sie gehört auch zu den Praktiken mancher neureligiöser Gruppen, beispielsweise Scientology, Universelles Leben, Sonnentempler oder der Gruppe um Heide Finckau-Garthe.
(quelle:wiki)

Und das Grundprinzip ist scheinbar bei vielen Reinkarnationstheorien das gleiche , dein vorheriges Leben hat in gewisser Weise Einfluß auf dein jetziges. Wenn jemand Angst vorm Wasser hat, könnte es daraus resultieren das er in seinem früheren Leben "ertrunken" ist.

Ich finde wir leben nunmal in diesem Leben, warum sich das so kompliziert machen, eine Art Wasserphobie z.b. kann man auch mit gegenwärtigen Hilfsmitteln lösen.
Das Problem ist halt auch ,das denke ich mal, die meisten "Beweise" für Reinkarnation aus der Hypnoserückführung resultieren. Das ist mehr als bedenklich, sagte ich schon oben.

benkei schrieb :

Abgesehen davon werden wir es sowieso alle irgendwann erfahren

Gute Einstellung, schauen wir mal.... :read:
 

arion

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hallo freunde,

@psst

bei der wiedergeburt wird nicht das alte "leben" ausgelöscht. das leben geht nach dem tod weiter.

der unterschied ist, daß man die last seines irdischen körpers nicht mehr spürt.

nach dem tod befindet sich unser bewußtsein in der astralwelt, von der physik 4. dimension und von der kirche jenseits genannt.

wenn sich das bewußtsein für eine neue inkarnation entscheidet und in einem geeigneten wirtskörper inkarniert, vergisst es i.d.r. nach 2 - 3 jahren wo es herkam, da es so sehr in die physische dimension (3. dimension, materielle ebene) vertieft ist.

die erinnerungen kann sich jeder aus dem unterbewußtsein hervorholen und einblick in frühere inkarnationen erhalten.

man mag dies glauben oder nicht, es steht jedem frei es herauszufinden.

übrigens "reisen" wir alle täglich ins "jenseits" und zwas nachts wenn sich unser bewußtsein aus unserem körper entfernt, denn träume sind reale erignisse, erlebt aus einem völlig anderen bewußtseinsblickwinkel.

grüße
arion
 
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